Teil eines Werkes 
1: Über Wolle im Allgemeinen und über die Englischen Vließe insbesondere. 1
Entstehung
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ſchreitet mit gleichem und feſtem Schritt der höͤhſten 1 vli Vollkommenheit entgegen! der mi §. 7. Das Fell des Schafes iſt beſonders fuͤr Verbeſſerung ten empfaͤnglich. xr Vielleicht ſind die Felle anderer vierfuͤßigen Thiere J nicht ſo fuͤr Verbeſſerung empfaͤnglich als das Fell des V di Schafes, ſonſt wuͤrde dieſe Thiergattung wahrſcheinlich b nicht einzig zum Gegenſtand der Pflege erwaͤhlt worden V K ſeyn. Uebrigens fehlen Erfahrungen, um dieſe Frage. a entſcheiden zu koͤnnen, und wir muͤſſen daruͤber unſer Ur⸗ 5 theil noch zuruͤckhalten, denn ich erinnere mich keiner Faͤlle, T wo Verſuche angeſtellt worden waͤren, ausgenommen zu f faͤllig und unvollkommen. Wenn wir freilich von den. Folgen, welche Sorgfalt und Reinlichkeit und eine ver⸗ ä

ſtaͤndige Auswahl der maͤnnlichen und weiblichen Zucht⸗ thiere auf die Haut unſeres Rindviehes und unſerer ha Pferde aͤußern, weiter ſchlleßen duͤrfen, ſo ſind wir ge⸗ e neigt anzunehmen, daß jede Art von Fellen bis zu einem und bis jetzt nicht erwarteten Grad ſchoͤn oder nuͤtzlich gemacht n werden koͤnne. Eine Beſtrebung der Art wuͤrde in einer d Gegend, wo das Land theuer iſt, und wo bedeutende i Fabriken bereits im Gange ſind, ſehr unpolitiſch ſeyn, zu wenn wir vorausſetzen koͤnnten, daß ſie die Aufmerkſam⸗ lb keit der Landwirthe allgemein feſſeln koͤnnte. Ihre Zeit 3 und ihr Nachdenken wird viel beſſer auf die Gewinnung ni ſolcher Materialien verwandt, nach denen bereits Nach⸗ f frage iſt, und die einen ſicheren Gewinn geben. Aber die doh Parks unſers Adels, und die Waldbloͤßen(lawns) unſerer nan wohlhabenderen Zuͤchter waͤren ſehr geeignet zu Schau⸗ hi