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thiere die wenigſte Veraͤnderung erlitten haben, erzeugt V frrun werden, und bemerken, wie nahe ſie mit den Fellen der⸗ Eth jenigen zuſammentreffen, die noch in ihrer angebornen Kü Wildheit leben, ſo gewahren wir die erſtaunlichen Wir⸗ 1 di kungen der Pflege. Die beruͤhmten Buͤrden, die jetzt die Schafe Spaniens, Perſiens und Caſhmirs tragen, waren flſ ohne Zweifel in ihrem urſpruͤnglichen Zuſtand ſo grobb nhl und haarig wie diejenigen, welche jetzt in den Wuͤſten der ahr Tartarei, oder in den Suͤmpfen Sibiriens erzeugt werden. V pit Es iſt wahrſcheinlich, daß in die meiſten, wenn nicht in b tnd alle jene Gegenden, die Race, die ſie jetzt bewohnt, aus irgend einer benachbarten Gegend eingefuͤhrt worden iſt. V di Aber die Geſchichte, welche in der Erzaͤhlung landwirth⸗ h ſchaftlicher Angelegenheiten allezeit mangelhaft iſt, iſt nicht e ausfuͤhrlich genug, um uns in den Stand zu ſetzen, jetzt 7 di in einer ſo entfernten Periode uͤber die Zeit, wann ſie zu⸗ ihrau erſt eingefuͤhrt worden ſind, auch nur eine Vermuthung in der wagen zu koͤnnen, eben ſo wenig koͤnnen wir die Spuren ühn von den verſchiedenen Stufen ihrer Verbeſſerung auffin⸗ nt. den. Die Spaniſchen Schafe ſind wahrſcheinlich von der aber, gegenuͤber liegenden Kuͤſte Afrika's eingebracht worden, und funden England verdankt ohne Zweifel die Heerden, die ſeine Wei⸗ golden den zieren, verſchiedenen Gegenden des Feſtlandes. Uebri⸗ welche gens ſcheint aus zufaͤllig von fruͤhern Schriftſtellern hinge⸗ miche worfenen Winken, und aus Verhaͤltniſſen, die in vielen Thei⸗ len des Oſtens beſtehen, zu erhellen, daß die Schafe zuerſt eine ganz ſchwarze, oder eine dieſer nahe kommenden Farbe V gehabt haben. Dieß war ſicherlich der Fall mit Labans Heerde, V 6 der erſten, von welcher wir ſelbſt durch den fruͤheſten eade
Schriftſteller eine beſondere Nachricht haben. Sein Schaͤ⸗ iſg


