Teil eines Werkes 
1: Über Wolle im Allgemeinen und über die Englischen Vließe insbesondere. 1
Entstehung
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dergleichen durch beſondere Aufmerkſamkeit ohne Zweifel in ſo hinreichender Menge wieder gefunden werden, um uns zu uͤberzeugen, daß eine viel naͤhere Verwandtſchaft zwiſchen beiden Subſtanzen Statt findet, als im Allgemei⸗

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nen angenommen worden iſt, und daß durch irgend einen* R.=, en

noch unbekannten Proceß waͤhrend des Wachsthums eine Na 5-

Subſtanz in die andere verwandelt werden moͤge.

Wenn wir genau auf die Beſchaffenheit des Stapels merken, ſo finden wir in vielen Theilen des Koͤnigreichs daß die Spitzen ſehr von dem uͤbrigen Theil verſchieden ſind; ein kleiner Theil iſt oft viel groͤber, bruͤchiger und dunkler als das Uebrige, und von der Art, daß ſehr

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wenige, die zwiſchen den beiden Subſtanzen einen Unter⸗

ſchied zu machen gewohnt, Bedenken tragen wuͤrden, es Haar zu nennen. Dieſe Spitzen ſind aber beſtimmt derjenige Theil des Vließes, der bei der letzten Schur vom Scheerer auf dem Thiere zuruͤckgelaſſen wurde. Zu jener Zeit war es ohne Zweifel Wolle, denn der Theil des

Fadens, den die Scheere durchſchneidet, um ſie vom

Schafe zu trennen(und welcher gewoͤhnlich die Stoppel des Vließes genannt wird), iſt Wolle von der beſten Art, die nur das Thier erzeugen kann; und dennoch ſehen wir, daß ſie, ſo wie ſie im Wachsthum vorſchritt, allmaͤhlig ihre Natur veraͤndert hat, ſo daß in Zeit eines Jahres eine ganz verſchiedene Subſtanz daraus wird. Dieß iſt ein neues Beiſpiel von Umwandlung, welches die Auf⸗ merkſamkeit des Zuͤchters verdient, und die ſehr innige Verbindung zeigt, die zwiſchen zwei Arten von Faͤden Statt findet, welche allgemein als gaͤnzlich von einander verſchieden betrachtet worden ſind.

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