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daß wir Alles thun, was in unſern Kraͤften ſteht, um ihn noch mehr auszudehnen und zu befeſtigen, Vorurtheile zu unterdruͤcken, Schwierigkeiten, die ihrer Einfuͤhrung im Wege liegen, zu entfernen, und Vergleichungen zu veranlaſſen, die ſicherlich zu unſerm Vortheile ausfallen muͤſſen. Aber eben dieſe Ueberlegenheit erregt Eiferſucht, die nicht uͤberſehen werden darf. Sie ſpornt die Voͤlker, welche unſere Waaren erhalten, zu unausgeſetzter An⸗ ſtrengung, um ihre Einfuhr zu hindern; und, um die Fabriken aͤhnlicher Art, die bei ihnen beſtehen, zu foͤrdern, beſchweren ſie unſere Waaren mit hohen Abgaben, oder verbieten ſie gaͤnzlich. Es iſt klar, daß wir in einer ſolchen Lage unſern Handel nur ſo lange aufrecht erhalten koͤnnen, als wir Waaren von vorzuͤglichern Stoffen, oder beſſerm Gewebe, oder zu einem niedrigern Preiſe liefern koͤnnen, nur ſo lange, als wir unſern Nebenbuhlern neue Gegen⸗ ſtaͤnde der Nachahmung geben koͤnnen, und darauf be⸗
dacht ſind, daß ſie uns in dem Streben nach Vollkom⸗ menheit nicht zuvorkommen. Deßwegen fordern unſere
Manunfacturen beſtaͤndig diejenigen, die das rohe Material liefern, auf, dieſes ſchleunig zu veredeln, um ihre Ueber⸗ legenheit uͤber auswaͤrtige entſcheidender zu machen, da⸗ mit ſie in den Gegenden, die ſie aufnehmen, feſtern Fuß gewinnen, und ſich dahin verbreiten moͤchten, wo ſie noch nicht zugelaſſen werden.
Der Ausfuhrhandel mit einem Artikel, deſſen Ma⸗ terial im Lande erzeugt wird, iſt von ſehr großer Wichtig⸗ keit; denn ſo lange die Weberſtuͤhle unſeres Landes mehr liefern, als zu unſerm Bedarf nothwendig iſt, kann der Ueberſchuß nur auf dieſem Wege einen Ausgang finden.


