ſer zur 91 en Zuſan
emſelbe 1 ichert wi eägt did. 1Gräͤſe d iignen
der fei
ben ene
d Kleartr un diſſahen Jens neben⸗
Ad ſind ⸗
—y4
12d Klee
nl00 Äf. aht wurde 1 Jfd ſi jn erfolgte
mit wei⸗
heile. Af tzeln. M
469
3920 Pfd. friſche, oder 800 ⸗ trockene Subſtanz; mithin ſind 100 Pfd. — 20 Pfd. Heu.
Der Incarnatklee wurde Anfangs September 1836 angebaut, gab Ende October einen unerheblichen Schnitt, 15 Ctr. friſches Futter, und wurde Anfangs Juni 1837 gemäht.
Die nachfolgenden Huͤlſenfrüchte ſind auf 100 ◻ Klftr. im Garten des Verſuchshofes nebeneinander gleichzeitig angebaut wor— den. Die Ernte erfolgte zur Zeit der beginnenden Blüthe.
5. Die Erbſen gaben:
893 Pfd. friſche, oder 250 ⸗trockene Subſtanz; daher 100 Pfd. friſche Erbſen=— 28 Pfd. Stroh. 6. Die Wicken gaben: 940 Pfd. friſche, oder 188 ⸗ trockene Subſtanz; alſo 100 Pfd. Wicken — 20 Pfd. Heu. 7. Die Linſen: 410 Pfd. friſche, oder 80 ⸗ trockene Subſtanz; es geben dieſem nach 100 Pfd. friſche Linſen 19 Pfd. Stroh. S. Die Platterbſen(Lathyrus sativus): 1300 Pfd. friſche, oder 312 ⸗ trockene Subſtanz; alſo geben 100 Pfund friſches Material 24 Pfd. trockenes.
9. Bei den Bohnen geben 100 Pfd. friſche 22 Pfd. trockene Theile.
Die Verhältniſſe des friſchen Materials zu dem trockenen bei den voranſtehenden hülſenartigen Gewächſen ſind dieſem nach:
100: 22 beim Klee,
100: 25 bei der Luzerne,
100: 22 ⸗ ⸗ Esparſette,
100: 20 beim Incarnatklee,
100:28 bei den Erbſen,
100:20 ⸗ ⸗ Wicken,
100:19 ⸗ ⸗ Linſen,*
100: 24⸗ ⸗Platterbſen, und
100: 22 ⸗ ⸗ VBohnen; daher iſt das Durchſchnittsverhält⸗ niß 100: 22,5.
Wenn man bedenkt, daß ſelbſt bei dem ſorgfältigſten Trocknen der hülſenartigen Gewächſe immer ein Theil der Blätter abfällt,


