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das Reſultat dieſes Verſuches mitgetheilt werden*).
Nach der Ernte ſoll die Erde in der Truhe genau analyſirt und
VI. Erhebung der Bereicherung des Bodens durch
die Rückſtände des Klees. Um das Verhältniß der Rückſtände, welche auf dem Acker ver⸗
leiben, zum Ertrage des Klees feſtzuſtellen, iſt von dem Acker Nr. III des Verſuchshofes die Ernte des Klees im erſten Jahre ſo— wohl friſch als trocken abgewogen worden.
Sie betrug im erſten Jahre pr. 800 Klftr. oder ½ Joch: 3000 Pfund im friſchen, und 600 ⸗„ trockenen Zuſtande.
Bei der erſten Ernte im zweiten Jahre war der Ertrag:
10800 Pfund im friſchen, und
2700 ⸗ trockenen Zuſtande. Der zweite Schnitt gab: 8000 Pfund im friſchen, und 1700 ⸗- trockenen Zuſtande. Die drei Schnitte gaben zuſammen: 21800 Pfund friſchen, und
5000 ⸗ trockenen Klee.
Bevor die Kleeſtoppel zum Weizen umgeackert wurde, ſind an
drei verſchiedenen Stellen, jede zu 10 Klafter, die Wurzeln des Klees mit einem Spaten ausgehoben, gewaſchen und abgewogen worden.
Das Gewicht betrug:
a) Von einem Ende des Ackers: 75 Pfund friſch, und 30 ⸗ trocken;
b) vom andern Ende:
90 Pfund friſch, und 36 ⸗ troocken; und
c) von der Mitte des Ackers: 98 Pfund friſch, und 40 ⸗ trocken.
Alſo beträgt der Durchſchnitt:
*) Durch meine Beförderung nach Grätz iſt dieſer Verſuch vereitelt worden.
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