e, worin ßzere Na⸗ derlichen die nach⸗ Zweck iſt zſthum ge⸗
), welche
ben(Ge⸗ mit den erbe ſind
andbaues andwirth⸗ ü, Wald⸗ „Garten⸗
Gewerke); nufacturen be im en⸗ ſſchen Ge⸗ r Erwerb, und andere von Sa⸗
neralweſen
okonomiſchen
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im weitern Sinne, d. h. Sorge der Regierung fuͤr das wirth— ſchaftliche Leben des Volks. Dahin gehoͤren:
A. das Finanzweſen, Cameralweſen im engern Sinne;
B. die Gewerbspolitik(Gewerbspolizei, Volkswirthſchafts⸗
pflege).
Die Landwirthſchaft iſt demnach ein Theil der Privat— wirthſchaft oder des Gewerbsweſens, naͤmlich desjenigen, wel— ches Ackerbau und Viehzucht(pflanzliche und thieriſche Erzeu— gung) ſo mit einander verbindet, daß ſie ſich gegenſeitig be— dingen. Der Grund dieſer gegenſeitigen Abhaͤngigkeit liegt in der Nothwendigkeit, die Felder mit Abgaͤngen des thieriſchen Lebens zu duͤngen, und die Thiere mit Erzeugniſſen der Felder zu erhalten. Landwirthſchaft in dieſem Sinne iſt zwar oft mit Waldbau, Weinbau, techniſchen Gewerben, auch mit Handel verbunden, aber dieſe Gewerbe ſind nicht weſentliche Beſtand— theile der Landwirthſchaft.
Wenn ich vom landwirthſchaftlichen Leben ſpreche, ſo denke ich an das Leben aller mit der Landwirthſchaft be— ſchaͤftigten Perſonen. Landwirthſchaft und landwirthſchaftliches Leben bedeuten gleichviel. Ich gebrauche oft das Wort: „landwirthſchaftliches Leben“, um den Leſer daran zu erin— nern, daß in der Landwirthſchaft menſchliches Leben ſich ent— falten ſolle.
Die zahlreiche Claſſe des deutſchen Volks, welche ſich mit Landwirthſchaft beſchaͤftigt, theilt man in Bezug auf die ver— ſchiedenen Beduͤrfniſſe ihrer wiſſenſchaftlichen Bildung zweck— maͤßig ſo ein:
1) die groͤßern Landwirthe, d. h. diejenigen, welche die großen und mittlern Landguͤter als Eigenthuͤmer, Paͤchter oder Verwalter(Adminiſtratoren, Inſpectoren, Wirthſchaftsdirigen— ten) bewirthſchaften;
2) die kleinern Landwirthe, d. h. diejenigen, welche die kleinern Landguͤter bewirthſchaften. Um fuͤr ſich und ihre Fa⸗


