te. Lu 40 Sti⸗ Schilig 6 id hier ge d Dwenmaore ten und in ſten Stid t 4448 E. 328 Eelln. 9405 Ackn auf Voſſer d voch an Ganzen iſ Fedem tie zum Unter gen ſind ſeht dr läöteten en und den hil ds Lan⸗ er meht mi ndwitthſſcheft das Hauh⸗ nd beſonder mchen, auj 57 finden aagg uͤber dot, W ddacdät ge⸗ das Schagf⸗ ften gibt es ciling bom 7, di grien Biſaffetit ter ihre Au⸗ Die Linenme citt, iſt in on ſeiner hi haben til m Abſate on 330 8) r Guift
fält 42 556s Bſ nd dirü
Anhang. 709
ganz unfruchtbar, ſondern reich an ſchoͤnen Weiden fuͤr Rindvieh. In den Thaͤlern und Niederungen findet ſich ein dunkelgefaͤrbter, auf Kalkſtein liegender uͤberaus fruchtbarer Boden. Die Beſitzungen ſind ſehr groß; die Ackerfarms aber klein, hoͤchſtens von 50 bis 60 Acker Flaͤche. Sie ſind haͤufig an eine Anzahl von Paͤchtern in Gemein⸗ ſchaft verpachtet. Der Ackerbau befindet ſich meiſtens noch in einem traurigen Zuſtande, aber doch auf dem Wege zu einer guͤnſtigen Um⸗ wandlung. Kartoffeln, Hafer und Flachs ſind die Hauptfruͤchte; Klee und Turnips unbekannt, wenigſtens dem Pachter. Das Rind⸗ vieh iſt durch Einfuͤhrung von engliſchen Raſſen verbeſſert worden; Butter wird viel gewonnen. Die Schaafe ſind klein und gering an Zahl. Die Wohnungen des Volkes beſtehen meiſt aus elenden Huͤt⸗ ten, eben ſo die Farmgebaͤude. Die durchſchnittliche Landrente betraͤgt 10 Schilling 7 ¾ Pence vom Acker. Fruͤher ſoll Leitrim mit Wald bedeckt geweſen ſein, jetzt iſt es aber faſt gaͤnzlich davon entbloͤſt. Eine der Quellen des Shannon iſt hier. Die vorzuͤglichſten Staͤdte ſind: Mohill 1606 E. und Carrick-on-Shannon 1870 E. Die Bevoͤlkerung der Grafſchaft belief ſich 1831 auf 141524 Seelen.
5) Sligo, am atlantiſchen Meere, enthaͤlt 434887 Acker, von denen 168711 Gebirge und Suͤmpfe, und 8260 Waſſer ſind. Ob⸗ gleich dieſe Grafſchaft rauh, gebirgig und ſumpfig iſt, enthaͤlt ſie doch auch bedeutende Flaͤchen ſehr gutes Land. Es gibt wenig ſehr aus— gedehnte Beſitzungen, und ein großer Theil des Landes iſt in kleine Guͤter getheilt. Die Pachtverhaͤltniſſe und Wirthſchaftsweiſe gleichen in ſjeder Hinſicht denen in Leitrim. Seit einigen Jahren hat ſich uͤbrigens in Sligo und Leitrim der Fruchtbau außerordentlich vermehrt. Dies ergibt ſich aus der ſtarken, ſich reißend vermehrenden Ausfuhr aus der Stadt Sligo. 1831 betrug z. B. die Ausfuhr des Hafers 130000 Quarter; 1832: 134000, und 1833 gar 154000 Quar⸗ ter. Die Ausfuhr des Weizens hat ſich in den genannten drei Jah⸗ ren auch verdreifacht, war aber 1833 doch nur 3127 Quarter. Die Ausfuhr der Butter und des Schweinefleiſches hat ebenfalls fortwaͤh⸗ rend ſehr zugenommen. Von erſterer wurden 1833 nicht weniger als 150000 Tonnen(casks), von letzterem 8547 Barrel verſchifft. Es iſt wahr, daß die Ausdehnung und die Verbeſſerung des Acker⸗ baues nicht uͤberall in Irland mit der Verbeſſerung der Lage der Paͤchter und Landleute gleichen Schritt halten; aber es iſt doch auch ſchwer anzunehmen, daß die Ausfuhr ſich ſo vermehren koͤnnte, ohne einen guͤnſtigen Einfluß auf beide auszuuͤben. Auch hier hat ſich, ſo wie in Leitrim, das Conackerſyſtem in den letzten 20 Jahren ſehr ausgedehnt. Die durchſchnittliche Landrente betraͤgt 10 Schilling 8 Pence vom Acker. Die Einwohner befinden ſich hier in dem naͤm⸗ lichen Zuſtande, wie in Leitrim, oder vielleicht noch uͤbler. Die Hauptfluͤſſe ſind: Sligo, Arrow, Awinmore, Esky, Moy ic. Die


