—
hh, und ch ſender Chmn daß eri de Arten wu Birnenvi d mehr zm igleiche Viſ ler, auch j Gei ihrer ⸗
uagen geſg (lſten Frucht zein manghe e durch ihre Ch ihre We⸗ ders in din 2m, uͤberan Szungen ta dgutern ſir — in wal it Straut⸗ 3g gewune ven⸗ als zu Sdgüter nit er Land b⸗ t ziem ihm Jſich indeſen eſich auf do aferdeutt gneben einn plchen Gc⸗ In Manné nbaͤume i Fuß mi en Stti⸗ r vier i abgepflict
Von den Obſtgaͤrten— dem Apfel⸗ und Birnenwein. 367
nicht zu Gras benutzt, ſondern zwei Fuß breit an jeder Baum und Strauchreihe hin unbepflanzt gelaſſen und rein von Un⸗ kraut gehalten. Dieſe Streifen belegt man alle Herbſte mit wohl verrottetem Miſt, den man im Fruͤhjahre wieder abrecht, und die dazwiſchen liegenden Stuͤcke Land bepflanzt man mit Kartoffeln, Zwiebeln, Turnips, Vitzbohnen oder anderen derarti⸗ gen Gewaͤchſen, die in der Nachbarſchaft Abſatz finden.


