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ungleich alte Wa⸗ üllte und
achteckig; leich aber zzaͤhlt, er die funf⸗ irkſamkeit mmer er⸗ zehn Zoll den dazu
ders, der aͤhr einen e eigenen und haben der ſchlep⸗ des Gra⸗ em Wal⸗ derſelben
zuwalzen, e Feld zu d Glaͤtten Mitte an⸗ d die we⸗ enraͤder ge⸗
ſegen dient der Lange daß ſolche anwendbar zeet genau d gemacht
er dem Na⸗ tten ſich de
Walzen. 37
werden muß, daß demnach ihr Gebrauch nur ſehr beſchraͤnkt ſein kann.
Stachelwalzen werden nicht ſelten angewendet, um auf zaͤ— hem, leicht bei dem Pfluͤgen in Schollen brechenden Boden die entſtandenen oder verbleibenden Erdkloͤße zu zermalmen. Iſt das Erdreich trocken, ſo leiſten ſie viel, aber bei einem feuchten Zu⸗ ſtande deſſelben bleibt es zwiſchen den Stacheln kleben, und dann iſt ihre Wirkung geringer, als die einer glatten Walze. Um die⸗ ſem Uebelſtande abzuhelfen, hat man neuerer Zeit haͤufig zwei mit Stacheln verſehene Walzenkoͤrper in einem Geruͤſte in der Art hintereinander angebracht, daß die Stacheln in einander grei⸗ fen und ſich gegenſeitig von Koth reinigen. In dieſer Geſtalt ſind ſie ungemein wirkſam; es verſteht ſich aber von ſelbſt, daß die Stacheln regelmaͤßig in Reihen, neun Zoll jede von einander, eingeſchlagen ſein muſſen. S. Fig. 15.
Figur 15.
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In manchen Faͤllen macht man aͤhnliche Walzen, die ſtatt der Stacheln ſtarke keilfoͤrmige Ringe von Gußeiſen haben, die an einen ſtarken Walzenkoͤrper geſchlagen werden. Dieſe Ringe ſind 2 ½ Zoll dick und beweglich, ſo daß man ſie in verſchiedener Entfernung von einander ſtellen kann. Der Durchmeſſer einer ſolchen Walze betraͤgt bisweilen an drei Fuß, und uͤberdies be⸗ ſchwert man ſie noch ſo, daß ſie ſechs Ochſen hinlaͤnglich zu thun gibt. Man gebraucht dieſelbe jedoch haͤufiger unter dem Namen


