daß man ſo bald Handhabe bei einer
e ſaͤnmt⸗ dauptſache lung und Erleichte⸗ nen aber ſelben in eſtellung ung und auf eine nen das ſeichter, euzender ggen an n Acker. ne zwei⸗ Ankraut
Virkung indeſ⸗ enraͤume Pflan⸗ rden, iſt ſonnener Geſtalt n I. B. dreiecki⸗ wei hin⸗ 9 dieſes nd klei⸗ enreihen
Beffall
Eggen, Grubber, Skarrifikatoren, Exſtirpatoren, ꝛc. 31
findend, iſt ein Inſtrument, das dem flandriſchen Binot ſehr nahe kommt und unter dem Namen„die breite Pferdehacke“ bekannt iſt. Sie hat ein Geſtelle, wie ein kleiner Pflug aber weder Streichbret noch Sech, dafuͤr drei Schare, eines vorn und zwei hinten, die in einem uͤber den Baum weggehenden und daran befeſtigten Querholze eingeſchraubt und weiter und enger von ein— ander zu ſtellen ſind, je nachdem die Entfernung der Pflanzen⸗ reihen ſolches erheiſcht. S. Fig. 11. AA ſind die Handhaben oder Sterzen, B der Baum, 0C die Seitenarme, woran die
Figur 11.
Seitenſchare geſchraubt ſind, D das mittlere Schar und E das Rad. Letzteres wird bisweilen ganz weggelaſſen, in anderen Faͤl⸗ len findet man aber auch wieder deren zwei angebracht. Statt der Seitenſchare koͤnnen auch Meſſer oder Seche eingeſchraubt werden; uͤberdies hat man auch bisweilen die Einrichtung ge— troffen, daß an deren Stelle zwei kleine Streichbreter ſich einhaͤn⸗ gen laſſen, um mit dieſem Inſtrumente zugleich das Behaͤufeln zu beſorgen, man hat jedoch gefunden, daß dieſes mit einem klei⸗ nen dazu beſtimmten doppelten Streichbrets⸗ oder Haͤufelpflug beſſer zu bewirken ſei. Ganz in der neueſten Zeit, wo eine Menge Abaͤnderungen an dieſen Inſtrumenten erdacht worden ſind, hat beſonders eine Pferdehacke von der Erfindung des Herrn Blaikie viel Beifall gefunden, weil ſie ſehr kraͤftig wirkt und ſchon bei der fruͤheſten Jugend der in Reihen ſtehenden Pflanzen, wenn man ſelbige nur ſieht, mit Erfolg anzuwenden iſt. Fig. 12. iſt dieſelbe fluͤchtig abgebildet, um einen oberflaͤchlichen Begriff von ihrer Bauart zu geben.
Zu dem Behacken des in Reihen geſaͤeten, gedrillten Getrei⸗ des eignen ſich natuͤrlich dieſe Werkzeuge nicht, weil daſſelbe zu eng an einander ſteht: wenn daher dieſe Arbeit nicht mit der Hand, ſondern mit Pferdeinſtrumenten geſchehen ſoll, ſo wird eine andere Einrichtung noͤthig. Unter dieſen findet gegenwaͤrtig die


