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Bewaͤſſerung. 661
Ddie Heuernte auf Vaͤſſerungswieſen erheiſcht etwas mehr Muͤhe und Sorgfalt, als auf anderen, weicht aber ſonſt nicht von der gewoͤhnlichen ab. Einige Schwierigkeiten verurſacht das Ab⸗ fahren des Futters wegen der vielen Graͤben und Krippen, welche die Anwendung von Wagen nicht raͤthlich machen. Hier ſind Heu⸗ ſchleifen ſehr nuͤtzlich; auch lernen ruhige Pferde bald das Weg⸗ ſchreiten uͤber die Graͤben ohne ſie zu beſchaͤdigen. Da das Gras gewoͤhnlich lang und hart wird, ſo maͤht man es gern recht jung, wo es dann ein beſonders gutes Heu fuͤr Milchkuͤhe gibt. Den Pferden reicht man es ſelten, weil man es nicht fuͤr nahrhaft ge⸗ nug haͤlt; dem ſcheinen jedoch mehre vom Gegentheil gemachte Wahrnehmungen zu widerſprechen. In manchen Faͤllen nimmt man noch einen zweiten Schnitt; da aber das Gras gemeiniglich ſehr ſaftig und weich iſt und ſich daher nur ſchwer trocknen laͤßt, ſo benutzt man den Nachwuchs lieber zu einer vortrefflichen Weide fuͤr Milchkuͤhe, die darauf bleiben, bis die Vorkehrungen zur neuen Bewaͤſſerung getroffen werden.
Man taͤdelt nicht ſelten das Heu von Waͤſſerungswieſen, und meint, der Nutzen, den dieſelben durch einen ſchnelleren und uͤppi⸗ geren Wuchs des Graſes gewaͤhrten, werde in den Theilen des Landes, wo es an gutem nicht gewaͤſſertem Graslande nicht fehle, zum großen Theile durch die weit beſſere Beſchaffenheit des Fut⸗ ters auf dieſem uͤbertragen. Wenn aber das Heu auf jenen hart und minder gut iſt, ſo tragen nicht ſowohl ſie, als meiſtens die Landwirthe ſelbſt die Schuld, weil ſie, um den Ertrag zu verſtaͤr⸗ ken, das Gras zu alt werden laſſen. Jung gemaͤht mag es viel⸗ leicht etwas weniger nahrhaftes Heu geben; dafuͤr wirkt ſolches aber bei den Milchkuͤhen ſehr vortheilhaft auf die Milch. Vielleicht waͤre es jedoch in manchen Gegenden, wo es zumal viel Milch⸗ wirthſchaften gibt, beſſer, ſie nie zu maͤhen, ſondern nur abzuweiden.
Der große Vortheil, den die Waͤſſerungswieſen dadurch bringen, daß man ſie einen ganzen Monat fruͤher zur Weide benutzen kann, als andere, iſt groß und augenſcheinlich. Sind ſie abgehuͤtet, ſo bringt man das Vieh auf das zur Sommerweide beſtimmte Land, das ſich unter der Zeit gehoͤrig beſtockt hat. Waͤhrend es hier ſich befindet, laͤßt man auf jene etwa vierzehn Tage lang das Waſſer und erzeugt dadurch einen neuen Graswuchs zur Ernaͤhrung der Milchkuͤhe, nachdem ſie den erſten Trieb der Sommerweiden ab⸗ gefreſſen haben. Auf dieſe Weiſe ſind ſolche Wieſen das ganze Jahr hindurch zu behuͤten, und die Menge von Gras, welche ſie,


