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alleinige Urſache des herabgeſunkenen Fruchtertrages auf..
Da dieſer Gegenſtand nur eine den Beweis fuͤh— rende Nebenſache meines Thema's iſt, ſo kann und darf ich ihn nicht weiter ausfuͤhren, und muß nun zu ſeiner Anwendung eilen. Es ſteht feſt, und ließe ſich noch auf andere Art, als dieß gegebene Beiſpiel, beweiſen, daß die dauernde Ausfuhr von Getreide endlich zum Verderben des Landes ausſchlagen muͤſſe, welches ſie betreibt. Anders aber ſteht es mit thieri— ſchen Producten, ja auch ſchon mit den Thieren ſelbſt. Beide vermindern, wenn ſie auch ausgefuͤhrt werden, den Bodenreichthum nicht, ſondern ſie tragen mittelbar zu ſeiner Vermehrung bei.
Ich muß hier, um nicht etwa eine Mißdeutung zu veranlaſſen, erſt noch erinnern, daß, wenn eine fortgeſetzte Getreideausfuhr den natuͤrlichen und urſpruͤnglichen Bodenreichthum allmaͤhlich erſchoͤpft, dieß auch der Fall ſeyn muͤßte, wenn unverhaͤltniß⸗ maͤßig viel Getreide zum Verbrauche im Lande erbaut wird, wenn nicht da der natuͤrliche Umlauf im Gange bliebe, vermoͤge deſſen der Erde das, was ſie hergibt, immer wieder zuruͤckgegeben wird. Darauf beruht ein maͤchtiger Unterſchied zwiſchen Ausfuhr und eige— nem Verbrauche.
Werden aber thieriſche Producte, wie Wolle, Butter, Fleiſch u. dgl., ausgefuͤhrt, ſo hat bei deren Erzeugung die Erde ſchon immer wieder ihren Theil zuruͤck bekommen, und das Wenige, was man ihr
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