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Aeckern Futter zu erzeugen, hatte man noch nicht verſucht, hielt es auch nicht fuͤr ausfuͤhrbar, indem man damit in ſeinem Syſtem geſtoͤrt wurde. Nur einzelne Verſuche wurden gemacht, und es war insbeſondere der rothe Klee, den man dazu anwandte. Wicken benutzte man zwar ſchon fruͤher auf gleiche Weiſe, aber nur auf ſehr kleinen Flaͤchen. Fort— waͤhrend aber erhielt ſich ein Vorurtheil gegen einen ſolchen Futteranbau. Ja ſelbſt noch heutigen Tages iſt es nicht ganz erſtorben; denn unſere meiſten Bauern hegen noch die Meinung, daß der Klee das Land ausſauge und alſo die auf ihn folgende Frucht nur einen geringen Ertrag gebe. Indeß iſt man doch endlich uͤberzeugt worden, daß, wenn man auch wirklich darin einen Ruͤckſchlag haben ſollte, das gewonnene Futter ihn im voraus reichlich ver— guͤtet.
Durch dieſe Verſuche, deren nicht unguͤnſtige Reſultate zur Wiederholung und Erweiterung er— munterten, gewann allmaͤhlich das Dreifelderſyſtem eine Umgeſtaltung, indem man die Brache immer mehr benutzte, ſo zwar, daß ſie mitunter jetzt gar nicht mehr zur Weide liegt, ſondern in ihrer ganzen Ausdehnung mit ſogenannten Brachfruͤchten angebaut wird, die meiſtentheils darauf berechnet ſind, die Futtervorraͤthe zu vermehren. Da jedoch zu den— ſelben auch die Kartoffeln und die Erbſen gehdren, ſo hat damit die Menge der menſchlichen Nahrungs⸗ mittel auch ſo bedeutend zugenommen, daß uͤberall,


