Teil eines Werkes 
Erster Theil (1801)
Entstehung
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ee 1EEL.G.O

zwiſgen 4,93 und- 5,20

= 0:27 Plus und die Diſferenz zwiſchen 4,93 und 7 3,30

1,63 Minus

Beute

und das Product von beiden iſt- 13,90

wobei zu bemerken iſt, daß die Plusdifferenz immer die Beitragsquote von den ſchlehtern== die Minusdifferenz aber den Beitrag von dem beſſern Stücke be- ſtimme. Und dieſe Beiträge werden naH der Reguldetri gefunden, wenn man ſekt:

1,90 zu 280 DQ Ruthen= 0,27 zu 40 ZD Ruthen= 1,1 Stiege und 1,00 zu 280 1 m YGO AU 240.023 ELZ FOY.<=

280= Ruthen= 11,5 Stiege

B. Wollte man den gedachten Reſt ad 280= Ruthen und 11,5 Stiege von 3 Stücken nehmen, von welchen x Morgen des beſten zu 5,2, des mitt- lern zu 4,5 und des ſchlechteſten zu 3,3 Stiegen bonitirt worden 3 ſo müßte man, um die vorhin gegebene Rechnungsformel auc< hier anwenden zu können, die beiden unter den zu 4,93 Stiegen ausgemittelten Durchſchnitts- oder Nor? malwerth fallenden Werthe addiren und die Hälfte davon in Rechnung ſtellen, übrigens aber ganz ſo verfahren, wie in jener Formel nachgewieſen worden, Nur find die Z Ruthen, welche für den aequirten Werth gefunden werden, zu halbts xen und für die eine Hälfte die Stiege aus dem Werthe von 4,5 und für die andere Hälfte aus dem Werthe von 3,3 Stiegen pro Morgen zu finden, Hier- nach ſteht nun die Formel alſo

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