Teil eines Werkes 
Erster Theil (1801)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Stiege mitt müßte önnen, Nor ſtellen, Nur halbi/ ür die

Hier

das heißt:

288,40 1 6,20 T,03><280 ea DRth. 3 5,2=9,6 Stiege /

4/59 4,93

3,30 4 O= tl--<-> EDO 44,58 TL== 7[0] 0,27>:280 IRh.= 75,60= 58 HA.

Tr80. 3 3,9 4<< h. 5 3"EE s

I,30 1,30(

260 IR<< 2 1 155 St.

wie L-2038.280, alſo. 1,03.20222.4 52===="0,6

12944,5= 1 St,

29.4.3134, 08.0

fexner wie 1,30zu 2890, alſo 0,2738 58

23012 Rth.i-=== 11,5St,

Wären 2 von den Werthen größer geweſen als der Norma!werth; ſo hätten ſolche oberhalb dem leßten, gerade ſo, wie ißt unten geſchehen iſt, müſſen zuſammen gezogen und halbirt werden« Und hieraus erhellet nun, daß es gleich» gültig ſey, ob von den 3 Werthen derjenigen 3 Stüke, von welchen man den Reſt hernehmen will, 2 größer oder kleiner ſind, als dex gegebene Worth, Es gebet aber auch zugleich daraus hervor, daß nicht alle 3 Werthe größer oder gerinzer ſeyn dürfen als der gegebene, das iſt derjenige Werth, weicher durch die Diviſion der Morgen oder QRuthen des Reſtes in deſſen Stiegezahl gefun- den worden iſt.

C. Müßte der Reſt oder irgend eine ganze Portion von 4 dem Werthe nach verſchiedenen Stücken genommen werden 3 ſo könnte das, der Hauptſache ohnbeſchadet, auf verſchiedene Weiſe geſchehen.

Es beſtehe z. B. dieſer Reſt oder dieſe Portion in 15733 Morgen zu 91,82 Stiege, mithin der Normalwerth in 6 Stiegen, Von den 4 Stücken, die zur Verabreichung ſolcher Portion beſtimmt ſind, iſt x Morgen

Erſter Theil. X