Teil eines Werkes 
Erster Theil (1801)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

arte Land; ir die zur ntſtanden, "hen aus; nict groß niedtioſe

"hn Gegen

m Köpp Werths

dieſelbe

Torgen:

dividixrt wurde; ſo fand man für den Werth eines der noch rückſtändigen Mor- gen= 4,93 Stiege,

Es gab fein Land, das genau dieſen Werth hatte, und man mußte alſo zu dem gewöhnlichen Hülfsmittel ſeine ZufluHt nehmen, das iſt, man mußte bereGnen, wie viel von 2 Sorten Land, wovon die eine höher die andere aber niedriger als die oben durch die Diviſion zu 4,93 Stiege geſundene Art im Werth ſtand, und zwar von jeder beſonders zu nehmen ſey, um die 11,5 Stiege gerade in 2 Morgen 40 SD Ruthen zu bekommen,

Von ven beiden Stücken, die das fehlende hergeben ſollen, war der Mor- gen des einen zu 3,3 und der des andern zu 5,2 Stiege bonitirt worden, Man ſeste alſo

3,30 0212289 RD. 0= o Morg, 40 DRth.= 1,1 Stiege BE 2 1031o.r=-- 456,40 9/ 1,90 7*? es 7 2 REGE

= 2 Morg. 40 DRth.=11,5 Stiege

Um derjenigen willen, die im Rechnen nicht geübt ſind, wird es nicht un- dienlich ſeyn, die vorſtehende Formel, weil fie faſt bei jeder Theilung ihre An» wendung findet, zu erläutern,

A, Wenn dte Abfindung, die jemand erhalten ſol, von 2 Stüden zu nehmen iſt 3 ſo ſind die Werthe derſelben, ſie mögen in Gelde oder in Früch- ten angegeben ſeyn, gegen den gefundenen Werth des Reſtes, der hier 4,93 Kahweiden ausmac<ht, zu vergleichen. Die Differenzen beſtimmen ſodann die Theil» betröger Nun iſt die Differenz