=< emma ne=
RIN m<<ig Hdeä atti ÄNIE ERGEE wre 5 0
-- Zu dme 7
=== 158=>
Dur< die Bonitirung, wozu 3 Dorfseingeſeſſene und 6 benachbarte Land- wirthe, nach vorgängiger Beeidigung, gebraucht wurden, waren für die zur Vertauſchung gekommenen 286 Aerſtücke 43 verſchiedene Werthe entſtanden, von welchen der geringſte 3, der höhſte aber„Z Stiege für den Morgen aus- machte, Cs ſcheint, daß dev Umfang der Werthsverſchiedenheit hier nicht groß ſey. Und doc) iſt er in der That ſehr beträchtlih, wenn man die niedriaſte und die höchſte Claſſe beide nac) dem reinen Ertrage berechnet und dann gegen einander ſiellet.
Da die Stiege von dem beſten und von dem ſchlechteſten Lande im Kör- nerertrage einander gleich gehalten wurden, ſo war die Beſtimmung des Werths derſelben in Gelde unnöthig, weil im voraus verabredet war, daß jeder dieſelbe Morgen» und Stiegezahl, welche er abgeben werde, durch eine gleiche Morgen und Stiegezahl wieder erhalten ſolle,
Dieſe Theilungsart iſt zwar etwas mühſamer, als diejenige, wobel man auf die Morgenzahl nicht ſiehet, wenn nur der Werth des abgegebenen in der Stiegezahl am Ende herausgebracht wird. Wie ſehr man aber dabei des Zwecks verfehle, davon habe ich F. 138 und 139 im mehrern geredet.
Um die hier angewandte Verfahrungsart zu entwickeln, will ich über die Abfindung des oben unter Nr. 3. bezeichneten Cenſiten reden. Derſelbe hätte ha ben ſollen 31 M. 83 D Rth. und 147,1 Stiege. Der Gutsbeſißer, welcher ſich überall bei der ganzen Theilung ſehr uneigennüßig und edel bewies, bewilligte ihm 31 Morgen 91= Ruthen und 153,8 Stiege. Hierauf wurde vorgängig nach der Convenienz des Empfängers demſelben in 19 neben den ſeinigen bele- genen Stücken angewieſen= 29 M. 51 DZ Ruthen= 142,3 Stiege es gebührten ihm alſo noeD== 2. 10.=< 1008 EZ
Wie nun dur< die Morgenzahl dieſes Reſtes in die dazu gehörigen 11,5 Stiege


