Teil eines Werkes 
Erster Theil (1801)
Entstehung
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Viebſtand im Winter ſo reichlich, daß er auch dann reellen Nußen von dem? ſeiben zieht.

Wenn nun bei zween Weideintereſſenten von ſo verſchiedener Art die Aus: mittelung des Viehſtandes na< der Winterfutterung geſchehen ſoll; ſo frägt ſichs, welchen von beiden Futterungsmaaßſtäben man annehmen müße?

Den leßten darf man nicht wählen, weil es offenbahr zu Tage liegt, daß der erſte einen== vielleicht den größeſten Theil= ſeiner Viehhaupterzahl ver! lieren und dann außer Stand geſeßt ſeyn würde, ſeinen Aker gehörig zu dün/

gen und zu bearbeiten,

Der bet A. unwillkührlih eingeführte Futterungsmaaßſtab iſt eben ſo we? nig zur Auseinanderſeßung zu gebrauchen. B. würde darnad) ein unweit größe? xes Intereſſe bekommen, als er nach ſeiner bisherigen Futterungsart hat. Wäre die Weide niht von dem Umfange, daß ſie eine größere, als die bisher gehaltene StüFzahl ernähren könntes ſo würde A. dadurch verkürzt und in ſci? nen hergebrachten NRußungen geſhmälert- Wirklich erworbene Rechte würden alſo durc<h idealiſche Berechnungen, die, wenn man das Maximum und Mini? mum, was bei der Ausfutterung ſtattfindet, in Erwegung zieht, ſo ſehr verz ſchieden ausfallen können, überwogen werden=- durch Berehnungen, die B, ſo lange die Gemeinheit fortdauert, zu realiſiren nie Veranlaſſung haben kann, Deyn die größere Stückzahl Viehes würde ihn gegen die Folgen einer übertriebes nen Weide um ſo weniger ſchadlos halten, als er nun auch in Winter die Vor? theile ſeiner vormaligen reichlichen Ausfutterung verlöhre.

Wie verſchieden der Effect ſeyn müßte, wenn die Viehſtände für A, und B. nach dem Winterſutterungsmaaßſtabe des A. ausgemittelt würden, werden nachs- folgende Bemerkungen ergeben.

A. gebraucht den Antheil, welchen er, nach eben erwehnten Viehſtänden getheilt, aus der Gemeinheit erhält, um das bisherige Verhältniß zwiſchen Ak-

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