5 14.
Die Theilung na<€ dem Maasſtabe desjenigen Viehſtandes, der mit den von eigener Länderei geernteten Früchten dur<wintert werden kann, hat das wider ſich I) daß dieſer Maaßftab für ſtädtiſche, auch für FleXenseinwohner, für Anbauerx
und überhaupt für diejenigen Leute niht paßt, die Viehzucht aber keinen Aerbau treiben, Da dieſe bei Theilung der bisher mitbenußten Gemeinheit nicht leex ausgehen können; ſo würde um ihrentwillen noh ein zweiter Maaßſtab anzunehmen ſeyn.
2) Daß es ſchwer ſeyn dürfte zwiſchen mehrern Maaßſtäben die Wiederkehr des einen und des andern im voraus ſo genau zu beſtimmen, daß man bei den vielen bevorſtehenden und auf ſo vielfältige Weiſe verſchiedenen Theilun- gen, durc< die Anwendung des einen oder des andern, nicht ſehr oft mit ſich ſelbſt im Widerſpruch und folglih auch mit den Intereſſenten in Strei- tigfeiten kommen ſollte,
3) Das die Winterfutterung nag den Ortsumſtänden ſo ſehr verſchieden einges richtet wird. Cs giebt Gegenden, wo den Kühen gar kein oder nur wenig Heu gereiht wird, und andere, wo das Stück 1 bis 2 Fuder Heu und darüber bekommt, Dex Intereſſent A. ſei aus der erſten und B. aus der leßten Gegend,
A, Bei welhem die Stückzahl des Viehes nach dem Bedarf des Düngers und nach der in der Wirthſchaſt vorkommenden Spannarbeit eingerichtet iſt, muß die Futterung nac der Stückzahl einrichten, und dabei fallen die Portionen oft ſo klein ans, daß die Nußungen des Viehſtandes im Winter gar nichts bedeus- ten und das Wieh nur eben ſo viel bei Kräften bleibt, um es im Frühjahr aus dem Stall und auf die Weide bringen zu können.
B. hingegen, der weniger zu bedüngen hat und weniger Spannvieh zu halten gebrau<t, auF Ueberfluß an Winterſutter har, unterhält ſeinen kleinern
EE= 8 SS<Z<ZTGEEIEEZIEEII I INE--<253222VB-====== SIEGER AI DR RN arenen wenne un m mmer ad


