Mont) man ay d Form nt nie als für darüber (öjenige der Ums nn Hals "ge von und die an dem werden, nigt ſind, d) unt legt ſich eite mit 1 mit eb üre aud) und R: tan muß Ide die die mt
) Dreſch! t, die in zu allen rer Deer und be- tem Die n uni abſchnäi! en Dier nälde dit , 46),
1 gewöhn! eidehalm? des lev! dieſe At? wenn di x ſpihem ie fanden un
om(S.
C
11. 3
Fig. 47) auf der Rüſeite einer Münze von einem| Kamms zieht, und die Aehren durch ſtarkes Ziehen
der Könige der Lagiden, die von Pellerin bekannt gemacht wurde, Endlich fand man, daß eine ge- zähnte Klinge dem vorgeſezten Zwe>e vollkommen entſprac<. Dieſe Act von Sichel ſieht man auf den Zeichnungen, welche die alten Manuſcripte des Heſiodus zieren. Sie kommen mit derjenigen über- ein, die wir in dem Artikel Sicheln Taf, 11, kg. 2, t. 1. geliefert haben.
Nachdem man die Nußbarkeit des Strohes ken- nen gelernt hatte, ſchnitt man das Getreide in der Mitte ſeiner Höhe ab, und bewahrte alsdann den obern Theil mit den daran ſitzenden Aehren auf, Wie der Futter- oder Streu» Bedarf immer mehr zunahm, ſchnitt man auch das übrige Stroh, das man anfänglich auf den Feldern ſtehen gelaſſen hatte, ab. Dieſe verſchiedenen Berfahrungsarten ſind in der Abhandlung des Varro über den Ackerbau aufge- zeichnet, 1. c. 50 Metitur ut 8tramentum me- dium Subsecent, quod manu 8inistra Summum prehendunt: infra inanum stramentum, quod terrx hyret, corbibus in aream defertur, Spä- ter fand man es viel zeiterſparender, nur einmal, ſtatt zweymal zu ſchneiden. Che man zu dreoſchen verſtand, ſonderte man die Aehren ab und holte die Körner heraus. Man legte eine Lage Stroh auf die Erde, ſchnitt nun in dieſer Lage die Ae"cen an demſelben ab, wie dießnod) zu der Zeit des Varro in Umbrien der Fall war. Übi eos fecerunt multos (Manipulos), iterum pergenzent, ac de 8ingu- 1is Secant inter Spicas et stramentum: Spicas conjiclant in corbem atque in aream emittunt. Die Aehren wurden auf eine Tenne gebracht, wo ſie mit Stäben gedroſchen wurden. Da das Ab- ſchneiden der Vehren eine ſehr langwierige und un- angenehme Urbeit war, ſo ſuchte man. ſie mittelſt eines Kamms abzuriſfeln, ein Verfahren, das auf den Gemälden der unterirdiſchen Gewölbe der Stadt Elethyia dargeſtellt iſt. Dieſer Kamm(Fig. 48.) beſteht aus Zähnen, die an dem Ende eines Brets eingeſchnitten ſind, das in ſchräger Richtung aufge- ſtellt wird. Der Aroeiter'hält es mit dem Fuße feſt, während ex das Stroh durc) die Zähne des
abſtreift.
Dieſe Verfahrungsart führte auf zwey andere ähnliche Methoden, die wir in den alten Schriſt- ſtellern aufgezeichnet finden, Columelta drückt ſich) in dieſer Beziehung folgendermaßen AUSSIE 24C. 20, No. 3.: Sunt autem metendi Senera Com- plura. Multi falcibus veruculatis, afque 1i1 vel Yostratis vel denticulatis medium culmen Secant, Mualiti mergis, alil pectinibus Spicam ipsam!e- gunt, idque in rara Segete facilliimum, ian dena diffeillimum est. Quod si ſalcibus Seges cUMm parte culmi demersa Sit, protinus in aceryum, vel in nubilarium congeritur, et subind« OP- portunis Solibus torrefacta proteritur. Sin au- lem 8pice tantummodo recisw Sunt, possunt in horreum conferri, et deinde per hiemenm, yel bacalis excuti vel exteri pecudibus.
Der Verfaſſer gibt in dieſer Stelle dreyerley Arten der Getreide- Erundte an, durc) Sicheln mit oder ohne Stüßen bald in einen rundlichen Schnabel auslaufend, bald ſägeförmig gezähnt, Als zweyte Art bediente man ſich der mergaw. Die dritte Art waren die peclines, Dieſe beyden Ausdrücke, vor» züglich der erſte, haben den Kritikern und Commeno- tatoren viel zu ſchaffen gemacht. In der That laſe ſen uns die alten Denkmäler keine Spur über dies ſes in unſern Jagen fo ungewöhnliche Verfahren, I<h finde nirgends eine genügende Erläuterung des Worts merga. JI glaube indeſſen, es dadurd) auf ſeine wahre Bedeutung zurückführen zu können. wenn ich es durch eine mit kammfſörmigen Zäh- nen beſezte Schaufel überſeßze, Wie konnte aber der Arbeiter die Aehren mit dieſem Inſirumeute abnehmen? um ſo mehr, als Plinius 1. 18, seot. 72 ſagt, daß man die Achren zwiſchen zwey mer- gw abriß, Stipule alibi media falce precidun- tur, alibi inter duas mergas Spica distringifur. Auch erholit aus einer Stelle des Plautus, daß die mergz bzey der Grndtz gebraucht wurden. Et mer- gas datas... ut,.. frumentum metat. Aus dieſem Grunde, glaube ich, muß man die von dem Pater Hordouin gegebene Auslegung atque inter ſtatt alibi inter, die man in einigen Manuſcripten fins


