erdem, um die ngt das nun die hen ums die man i Dutty im,[ans yn, un n, Die Rechen
Weiw n Rah nde mit | müſſen trauben»
Dieß Mitte, <e auf
enfel 1 Ihrem Durch»
eines Gig hv Dienſt n des rdeaut, Man Krum nd die te des m in
n des bildet nm das [einen iſt mit kleine ſigfeit nn
CC I
Hqaushaltung.
Sechste
Fig. 1 Cin Ofen zum Kaffee- Röſten. Er beſteht aus einem Cylinder, und einem Ofen in Form eines länglichen Kaſtens, beide von ſtar- kem Schwarzblec. Der Cylinder hat ein Thürchen mit einem Haken, das man öffnet, um den Koffee hinein und heraus zu bringen, und um den Zuſtand der Röſiung zu unterſuchen. Es geht ein viere>i- ger Spieß durch denſelben, der an ſeinen beiden Enden hervorragt, und der. ſich auf den Rändern des Ofens aufſtüzt und umdreht, Der Ofen iſt auf 4 eiſerne Schafte aufgeſezt, die durch Ouer- ſtücke mit einander verbunden ſind. Auf der vor- dercn und hintern Seite iſt er mit zwei Löchern ver- ſehen, um der Luft Eingang zu verſchaffen. Man trägt ihn mittelſt zwei Handhaben, die an ſeinen beiden Enden angebracht ſind, von der Stelle. In- nen iſt ein Roſt angebracht, zur Unterſtüzung der Kohle oder des Holzes, Er ſteht auf 4 Füßen, die ihn einige Centim. über dem Boden erhalten.
Fig. 2. Cin Dämpfer für die glühenden Kohlen. Dieß iſt ein Cylinder von Schwarzblech mit zwei Henkeln zum Tragen, und ein Dekel A. Die Becker bedienen ſich dieſes Inſtruments, das in Landhaushaltungen zum Auslöſchen der glühen- den Kohlen des Baofens gebraucht werden kann. Man braucht zu dem Ende nur mit dem Deckel zu ſchließen, wenn die Kohlen hineingeworfen ſind. Man macht es, je nac) dem Bedarf, größer oder kleiner.
Tig. 3. Scuüreiſen zum Hervorziehen der glühenden Kohlen aus dem Ofen, Der Haken dieſes Inſtruments iſt eine eiſerne Klinge, Nur ein Theil der Handhabe iſt von Holz.
Fig 4- Eine Feuerſchaufel. Sie dient
ST af el;
Kohlen von einem Ort zum andern, Auch zum Hinwegtragen des Unraths. Sie iſt von Schwarz» ble&, mit drei hervorſtehenden Seiten und einer Handhabe.
Ftg. 5. Ein Ofen von gebrannter Erde, Er hat an ſeinem untern Theil einen Aſchenbeerd, über welchem ein Roſt angebracht iſt, und an ſeinem Umfang Löcher, um der Luft freien Durchzug zu geſtatten, Dieſe Ofenſorm iſt zur Verbrennung der Kohle gut ausgedacht und eingerichtet. Er hat zwei Henkel zum Tragen deſſelben, Man bedient ſich deſſelben in Paris,
Fig. 6. Feuerbund von Sandſtein, Der Sandſtein, der die Wirkung des Feuers ſehr gut aushält, wird in Rom zur Verfertigung von Feuer- hunden benüzt, denen man die unter dieſer Figur angegebene Form ertheilt, Dieſes Hausgeräthe könnte in unſern größten Landhaushaltungen mit Vor- theil gebraucht werden.
Tig- 7- Ein käſth<enartiger Fußwär- mer, Dieſes Käſtchen iſt mit Löchern verſehen, und der Deckel iſt gleichfalls durchlöhert. Das ganze iſt von Platten von Schwarzblech, Man ſtellt ins innere eine Schüſſel mit glühenden Kohlen, die man entweder auf einer von den Seiten, oder durch den Deckel einſchiebt, der ſich in dieſem Fall durch Ges winde öffnet. Die Löcher haben 2 Centim. Durchmeſſer,
FTig« 8. Kleiner Ofen zum Röſten des Kaffee. Dieſes Ofens bedient man ſich gewöhnlich in den Hausghaltungen von Paris. Er iſt nach den gleichen Grundſätzen, wie der obige, verfertigt.
FTig- 9- Feuerſchaufel zum Gebrauche der Becker, Sie dient zum Tragen und Sieben
in den Haushaltungen zum Tragen der glühenden| des Feuers in einem Backofen.
Siebent
€ Tar er
Tig. 1+ Hölzerne Badwanne, Dieſe Art| anzuſchaffen. Sie iſt aus Dauben gemacht, und mit
von Badwanne iſt für Landleute ſehr bequem, die nicht immer in der Lage ſind, ſie ſic) von Metall
Reifen verſehen. Tig» 2- Eiu Lehnſeſſel, um kranke oder


