-<<<<<= unmememmemegnbemmmeetre rl <<< nrg-=--- 3.2422- orn BERTIE: Klimt II EIIIE 2.-
' des Weins. Sie beſieht aus Dauben mit eiſernen
dur) ein bloßes Spundloch iſt faſt unmerklich, wäh- rend die auf der Oberfläche einer großen offenen Kufe ausnehmend beträchtlich iſt. Man könnte diefe Verdün- ſtung ſelbſt noch dadurch vermindern, daß man in das Spundloch eine Klappe, oder einen Regulator, an- brächte, der ſic) nur dann öffnete, wenn die Menze des Gaſes zu ſehr zuſammengedrückt wäre,
Fig. 2- Cin Küferklöyfel. Dieß iſt ein, in einem Keller ſehr nothwendiges Inſirument. Cs iſt 2 Decim. lang auf 3 Centim. Breite, Die Hand- habe hat eine Länge von 4 Decim.
Fig. 3- Eine Schrotleiter mit einem Drehkreuz. Sie beſteht aus zwei Holzſtüken, die mit zwei Aufſäten verſehen ſind, weiche ein Dreh»-
kreuz faſſen. Wenn man Weinfäſſer in einen K«lier
ſenken will, ſo läßt man ſie mit Hälfe von Seilen, die man durch Umdrehung des Drehkreuzes nachläßt, die Treppe binunter gleiten. Man ſtüzt dieſes In- ſtrument gegen die Mauer,
Fig. 4 Scrotleiter mit Sproſſen. Man legt ſie auf die Kellertreppe, um die Fäſſer daran hinuntergleiten zu laſſen, und zu verhindern, daß ſie fich nicht an den Treppen durch Aufſtoßen beſchädigen.
FiqQ. 5- Sccleifenartige Schrotleiter, Sie leiſtet den gleichen Dienſt, wie die vorige, und iſt 13 Decim, lang.
IUR ad 44550
Fig. 1- Schleifkanne zum Umgießen
Reifen. Die Schnauze iſt öfters mit Ciſen beſchla- gen, ſo wie der zum Tragen dienende Henkel, Die- ſes, in Paris ſehr gewöhnliche, Inſtrument iſt ſehr feſt, und zu dem genannten Zwecke ſehr bequem.
Fig. 2. Hebepumpe zum Umfüllen des Weins. Man taucht den Körper der Pumpe in das Faß, das man entleeren will, und den Zuſatz A in dagjenige, das man füllen wil. Man ertheilt der obern Röhre des Zuſatzes nad Umſtänden eine größere oder geringere Länge. Je nachdem die Ent- fernung der Gefäße mehr oder minder beträchtlich iſt, wird der untere Theil des Körpers der Pumpe mit kleinen Löchern durchbohrt.
Fig. 3. Schleifkanne zum Umfüllen des Weins. Dieſes Gefäß von Blech, das die Form einer Gießkanne hat, iſt im Departement der Giron- de gebräuchlich, Cs hat 22 Centim. Höhe, und 19 Centim, in ſeinem mittlern Durchmeſſer.
Nim. är Ein Dandfaß für den Eſfia. Dieß iſt eine kleine Wanne mit ihrem De>el und einem Hahnen. Man bedient ſich derſelben zur Aufs- bewabcung des Cſſigs.
Fig. 9. Ein wannenartiger Trichter. Er beſteht aus Dauben, die mit Reiſen verſehen ſind, iſt länglich, und in ſeiner Mitte mit einer Röhre
€ 25
von Schwarzblech verſehen,
Fig. 6. Ein Juſtrument zum Kläcen oder Schönen des Weins. Man bringt dieſes Inſtrument durch tas Spundioh ein, hält es dabei an dem Ring, bewegt es hin und her, um den Weiu, den man geſchönt hat, wohl umzurühien. Es beſteht aus einer, 7 Deeim. langen, eiſernen kleinen Stange, die am Ende mit einem Büſche! von Rofyaa- ren verſehen iſt. Der Ring hält 7= 11 Centim. Man bedient ſich dieſes Juſtiruments in Bordeaux,
Fig. 7. Ein doppelter Rechen, umdie Weintrauben abzubeeren. Man bringt das Sitter Figur 8. auf eine Kufe. Man wirft nun die Weintrauben darauf, die man mit dem Rechen um- hertreibt. Die beiden Theile des Rechens, die man bei Fig. A darg:ſtellt hat, ſind durch zwei DOuers- ſtu>s mit einander verbunden. Die 5 Centim, lans- gen Hähne müſſen am Grunde breit genug ſeyn, um nicht in die Maſchen des Gitters einzudringen. Die Handbabe iſt in geneigter Richtung mit dem Rechen verbunden,.
Fig. 8. Gitter zum Abbeeren der Wein- trauben. Gs beſieht aus einem achte>igen Raho men mit auſſtehendem Rande, der am Grunde mit einem Drathgitter verſehen iſt. Die Maſchen müſſen
hinreichend groß ſeyn, um den dickſten Weintrgubeno.
beeren den Durchgang zu geſtatten. SG 2a 8 00
Fig. b.- Tragförmiger Trichter, Dieß iſt ein kleiner Trog mit einer Röhre in ſeiner Miite, und mit zwei Füßen an ſeinen Enden, welche auf dem Umfang des Faſſes ruhen.
Fig. 7«- Cine Wanne mit einem Henkel zum Umfüllen des Weins. Sie hat an ihrem Grunde 4, und an dem obern Theil 3 Decim, Durdo- meſſer. Jhre Höhe iſt 23 Centim.
Fig- 8- Cin Handfaß in Form eines Tönn<ens. Manhängt es, wie das vorige, Fig. 4, an einer Mauer auf. Es leiſtet auch den gleichen Dienſt.
Fig. 9- Cin Heber zum Umfüllen des Weins. Man bedient ſich derſelben in Bordeaux, und verfertigt ſie aus Glas und aus Kupfer. Man ertheilt ihnen eine ſtärkere oder ſchwächere Krüme- mung. Der Bogen iſt 16 Decim, lang, und die Sehne 9 Decim. Der Durchmeſſer der Röhre des Hebers beträgt an eineni Ende 2, und an dem an» dern 3 Sentim,
Fig. 10. Cin Heber zum Einziehen des Athems. Dieſe Röhre iſt von Blech, und bildet zwei rechte Winkel, Der kürzere Theil, der in das Faß geſchoben wird, iſt an ſeinem Ende mit kleinen Löchern durc<hbobri. Der andere längere Theil iſt mit einem Hähnen verſehen, über welchem ſich eine kleine Nohre erhebt, die zum Einziehen der Flüſſigkeit dient, wenn man ſie von einem Gefäß in ein an- deres bringen will,
mit ein? hinein 11 der Rö| zt Sy Enden des O1 umf 4 füde 1 den u ſehen, trägt beiden nen iſt Rohle ihn ein 7 Rohl mit zw Die B in Zan den[] Man b ſ<ließe, midt€ id der gl Helm d (in Ihe il
10 den
FG bin Ba "ht im


