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Zweyte
Fig« 3- Eine Art, die Zugthiere an das Ziehen zu gewöhnen. Man findet öfters Zugthiere, die ſich dieſer Beſtimmung mit beſonderer Hartnäckigkeit widerſezen. Das ſchnellſte und leich- teſte Mittel, ſie an dieſe Art von Arbeit allmählig zu gewöhnen, iſt das durch das Bedürfniß der Nahrung. Zu dem Ende ſpannt man ſie an eine Krippe mittelſt eines, in einem Ringe laufenden Stri>s, an deſſen Ende ein Gewicht anbefeſtigt iſt, ſo daß das Thier ſich der Krippe nähern, oder von ihr entfernen kann, Man legt ihm ein Kummet mit zwei an einem Ortſcheit befeſtigten Striken an. Man fügt einen zweiten Stri>k B an, der auf einer Rolle läuft, die an ihrem -Ende ein Gewicht von 59 Kilogrammen trägt, das man nach Belieben vermehren, oder vermindern kann, Nach dieſer Cinrichtung bringt man Futter in die Raufe, Das durch den Hunger getriebene Thier be- mübt ſich nun der Raufe näher zu kommen; es zieht das Gewicht auf, und erhält es in dieſem Zuſtand fo lange, als es freſſen will, und wird dadurch an das Ziehen gewöhnt. Cs kann ſeine Anſtrengung durch das Zurükgehen ſogleich hemmen, indem als- dann das Gewicht auf dem Boden ruht. Nach 13 Tagen iſt es dann gemeiniglicz) ſchon an das Ziehen gewöhnt.
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Ta fel,
Fig. 2. Die gewöhnliche Vorrichtung zum Beſchlagen der Pferde, Dieſe Vorriche tung iſt bey wilden Pferden fehr bequem. Man kann ſie auch bey ſolchen anwenden, wo man eine ſchmerzhafte Operation zu verrichten hat. Man pflanzt blos vier ſtarke Pfeiler in die Erde, wovon die zwei vor» dern eiwas höher ſind, und verbindet ſie an den Seiten durch HolzſtüFe, damit das Thier ſeiner Boo wegungen nicht mehr Meiſter it. Man ſchiebt durch zwei ſtarke Ringe eine Stange, die das Pferd nach hinten zurükbält, und knüpft ihm die Füße an dieſe Stange an, um ihm jeden Widerſtand-zu rauben. Man kann es auch dur) einen Strick bezähmen, den man an der Vorderſeite durchzieht,
Fig. 3- Käfigartige Vorrichtung zum Beſchlagen der Pferde, Sie beſteht, wie die vorige, aus vier glei) hohen Pfeilern, die auf den vier obern Seiten durc) OQuerhölzer verknüpft ſind. Rechts und links macht man zwei andere Holzſiuke B, B, feſt, welche das Pferd zurückhalten. Eine bewegliche Stange A, die hinten angebracht iſt, dient zur Ans fnüpfung des Fußes; man wendet nöthigenfalls auch eine Kette an, ſowohl hinten, als vorn, Dieſe Zeich» nung wurde in Belgien gemacht.
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