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Fig. 2- Eine Art, Reifen für die Kufen zu verfertigen. Man verfertigt auf den Apen» ninen Reife von 7-10 Decim. auf 2 Dieke, Zu dem Ende ſpaltet man Buchenbäume in 4--5 oder 10 Streifen, die man nun auf folgende Art behan- delt. Man legt in den Boden einen 11 Meter lan- gen, 5--6 Decim, breiten, und 3 tiefen, Graben an. Man belegt die Wandungen dieſes Grabens mit platten Steinen, wie in einem Theil der Fig. 2, B zu ſehen iſt, Dieſen Graben bedeckt man mit Steinplatten, wie in der gleichen Figur angegeben iſt, Auf dieſe Art bildet man einen unterirdiſchen hk Decim. breiten, und 3 hohen, Graben. Uever demſelben erric<tet man nun mit platten Steinen zwei Mauern, die man wie die vorigen bedeckt; dieß geſchieht aber mit kleinen hölzernen Balken, Fig. 2, Cz ſo daß alsdann ein oberer Kanal mit gleichen Durchmeſſern wie der untere gebildet iſt. Das Ganze bedeXt man mit Erde, wie in dem Durchſchnitt, Fig. 2, A zu ſehen iſt. Man ſchließt die beiden Kanale an einem Ende, jedoch ſo, daß der Rauch von dem an dem andern Ende angezün-
deten Feuer in den obern Kanal eindringen, und oberhalb dex Oeffnung, wo man das Feuer macht, hervorfommen kann. In den obern Kanal legt man die Reife, die nun durch die Wärme erhizt, ſich leicht biegen laſſen, und die kreisförmige Form, die man ihnen ertheilen will, annehmen.
Fig. 3. Wenn man die Bäume geſpalten hat, ſo: ertheilt man den Holzſtüu>ken die gehörige Geſtalt dadurc<?), daß man ſie mit Keilen in Ein- ſchnitten ſpannt, die an zwei großen vertikal in die Erde geſenkten Pfeilern angebracht ſind. Die bei- den horizontalen Stangen ſtellen die Lage der Reife vor.
Fig. 4+ Wenn die Reife den erſten Zuſchnitt erhalten haben, ſo endigt man ſie mit dem Schneide- meſſer, wobei man ſie durch ein vierekiges Loch zieht, das man durc; einen Baumſtamm ange- bracht hat.
Fig. 95. Dieſe Figur ſtellt einen Reif dar, dem man beim Austritt aus dem Graben, mittelſt in die Erde gepflanzter Pflö>e, die gehörige Kreis- form ertheilt hat,
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