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Fig. 1. Vogelſcheu<e, Man bedient ſich derſethen im Canton Appenzell zum Verjagen der Vögel. Sie beſteht. aus einem Pfoſten; auf dem zwei Latten von 4'Decim. Länge ins Kreuz gelegt ſind, an deren Enden mit Bindfäden vier Brett- <hen von 2 Decim, Länge angehängt ſind. Das Geräuſch, das ſie durc) ihr Zuſammenſtoßen vom Winde getrieben hervorbringen, verjagt die Vögel,
Tig. 2» Eine'Art:“die Feildmäuſe zu fangen. Man hängt eine Tafel mittelſt eines Bindfadens horizontal auf, und legt vergiftete
Speiſen darauf, Dieſes. Verfahrens bedient man|
ſic) in den Gärten von Paris, Am Fuße der Mauer iſt ein Topf vorgeſiellt, den man in glei- <her Fläche mit dem Boden eingräbt, und den man zur Hälfte mit Waſſer füllt. Die Inſekten, und die Mäuſe, die gerne längs der Mauern laufen, fallen leicht darein, und können nicht mehr aus dieſen glaſirten Töpfen, deren Ränder einwärts geneigt ſind, hervor; ſie haben 27 Centim. Durch- meſſer, und ebenſoviel Tiefe.
Fig. 3. Sa> zum Fangen der Inſek- ten. Dieſer Sack iſt an einem Reif von 3 Decim. Durchmeſſer, woran eine lange Handhabe gefügt wird, angenäht. Man bedient ſich dieſes Inſtru-
- ments in Valencia, zum Fangen der Inſekten, welche
den Luzernklee freſſen. Man fährt damit ſchnell über die Oberfläche der Pflanzen.
Fig. 7- Ein ſteinerner Fiſchbehälter, Man errichtet ſolche Behälter in der Schweiz, zur Aufbewahrung von Vorräthen von Fiſchen. Sie beſtehen aus einem einzigen Stein, oder aus ei- nem hölzernen Kaſten. Man bede>kt ſie mit einem hölzernen Dach von Bretern, wovon ein Theil ſich wie eine Thüre öffnet, und mit einem Vorhäng- ſchloß verſchloſſen wird. Cin Theil des Behälters iſt:mit einem eiſernen Gitter bedeckt, das der Luft und dem Waſſer den Durchgang geſtattet, Das
Zehnte Lieferung,
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leztere läßt man gewöhnlich: unten in dem Maße abfließen, als es oben durch die Brunnenröhre zu- ſtrömt.
Tig. 5. Ein Fiſchbehälter als Tsp- fergeſchirr mit Henkeln,.“ Dieß iſt ein mit Löchern dur<bohrtes Gefäß mit verſchmälertem Halſe. Cs hat 6 Decim. Höhe, und 3 in ſeinem größten Durchmeſſer. Man bedient ſich deſſelben in dem Golfe von Salerno,
Fig. 6. Cin ähnlicher-Behälter, Max ſielt ſolche Töpſe in der Gegend. von: Lyon zur Aufbewahrung von Fiſchen in das Waſſer. Sie haben 5 Decim Höhe, auf 3x Decim.
Fig. 7 und 8. Ein Auſternteich. Die Behälter für Auſtern ſchreiben ſich ſchon von deim höchſten Alterthum her, Nonnius dräackt ſich dar- über folgendermaßen aus: Ostrearium est ostrea- rum vivarium. Tanta autem illorum cura erat apud veteres, ut etiam vivaria|Ilis exteuxerint, ne unquam preclara illa gule excitamenta dees- Sent.(De Keb. cib 1. III. 6. 37.) Das hier ges zeichnete liegt an dem See Fuſaro zu Baya bey Neapel, wo ſolche Behäyter zur Zeit der Römer waren, wie folgende Stelle aus Plinius beweist: Ostrearum vivarium primus omnium Sergius Orata inventt in Bajano, ztate Crassi oratoris, ante Marsicum bellum, nec gulw causa Sed avarilie, magna vesligalia tali ex INSZenIO 8110 Percipiens.(Hist. nat. 1. XVII, ec 54.) Macro- bius, Sat. 2. 11, ſagt, der gleiche Sergius hätte auch an dem Lucriner See Auſternbehälter ange- legt gehabt. Seſtini lieferte in ſeinem Werke 1lua- Strazione di un vas antico di vetro, trovato pres- 80 Populonmia, eine Abbildung eines von dem Mee- re durch Pfahlwerk getrennten Auſternbehälters mit einem Hauſe. Man ſieht daſelbſt auch die kreis- förmig aufgeſiellten Rohrpflanzen, woran die Au-
ſtern ihre Cyer legen. Darauf hat Seſtini nicht
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