Ackerland vergrößert" werden, wo dee" Erirag in glei- <hem Verhältniſſe, ſich mehrte und Erſchöpfung, nicht zu fürchten wäre,“
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Erwägen wir nun noch überdies, daß wir dem Walde nicht blos Feld, ſondern vorzüglich auch Grasland abgewinnen und dagegen dem Walde ſchlechtes AFerland abgeben. wollen; ſo liegt es klar vor Augen, daß man bei der Baum- feldwirthſchaft verhältnißmäßig viel mehr Dün- ger bekommt.
Aber ſelbſt bei gleichbleibendem Verhältniſſe der Duüngermaſſe zu dem Felde würde das Beden- ken immer nicht mehr gelten, als der Einwurf, den man einem Landwirthe gegen die Annahme eines ererbten zweiten Guthes machte. Auch hier könnte man aus demſelben Grunde ſagen, die Ver- mehrung des Landes ſey ſchädlich, weil es mehr Dünger brauche, und der Erbe handele daher un- Flug, es anzunehmen,'
Setzen wir aber auch ſogar den durch beſondere Berhältniſſe herbeigeführten Fall, daß durch die Baumfeldwirthſchaft das AFerland über die Ge- bühr vermehrt werden könne; ſo folgt noh keiz neswegs, daß es auch geſchehen müſſe. Cs inache ein jeder den Ueberſchlag, wie viel er von den ſogenannten Außenfeldern gewinne 3 einen


