Teil eines Werkes 
Erste Fortsetzung (1820)
Entstehung
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Ueberſchlag,. wie vieb Holzboden nach Masgabe ſeiner Fruchtbarkeit gerodet werden müſſe, um den Erſatz zu geben, und wie lange er ohne Dünger zu benutzen ſey; ſo kann er ja in einer Reihe von Jahren, wenn er an dem einen Orte pflänzt und an dem andern rodet, das Außenland in Watd umſchaffen uud ihm eine Zeitlang die Ruhe ge- währen, um aufs neue Dammerde zu ſammeln-=- und dieſes iſt ja gerade das Mittel, in Dünger- ſtand zu kommen. Waldboden, der nicht gar zu ſchlecht iſt, kann 3 und mehr Jahre ohne Dünger benußt werden; dadurch wird Stroh und Futter gewonnen, der Viehſtand wird vermehrt und mit- hin auch der Dünger.== Das iſt ein vorzüglicher Vortheil dieſer Wirthſchaft, und wir glauben alſo darch unſere Beleuchrung dieſes Bedenken ein für allemal entfernt zu haben.

(H- v. G.) 2) Wäürde ſich gegen dieſe Einrichtung folgendes einwenden laſſen: die Bedingung einer glüf- lichen Vegetation der meiſten Pflanzen iſt volles Licht, freie Luft, Wärme und abwechſelnde Feuchtigkeit. Wo dle erſten beyden Erforderniſſe ermangeln, da wird, auf Thon und' Lehmboden, in den meiſten Jahren zu vie! Näſſe im Aer zurüFgehalten, und es iſt bekannt, daß zu große Feuchtigkeit den Pflanzen. weit-mehr; ſchadet 318 zu große: TroFenheit,, da eineeinmal'angefaulte Pflanze immer verlohren geht; eine ausgetronete hin- gegen durch. einen Regen leicht wieder belebt wird,