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erwarten waren, haben wir ſchon von mehreren Landwirthen gehört, und es ſcheint manchen ge- rade dieſes der größte Stein des Anſtoßes zu ſeyn. Wir müſſen daher dieſen Gegenſtand gröndlich un- terſuchen, um dieſes Bedenken zu entfernen.
Der. Einwurf oder'das Bedenken könnte blos dann. eine: Geltung haben, wenn nicht mit der Vergrößerung der Feldfläche ſich auch' die Erzeus gung des Düngers,. vermehrte. Der geruhete Waldboden bedarf weniger Dänger als das gez wöhnliche Feld und erzeugt mehr. Stroh und Viehfutter als dieſes, wie der verehrte Verf. ſpa= terhin ſelbſt ſo treffend angiebt. Er'wird uns ver- zeihen', wenn wir ſeine Worte hier anticipiren, weil es nicht möglich iſt, den Beweis für uns beſ- ſer zu führen, als es von ihm ſelbjt geſchehen iſt.
Er ſagt unten?
„Ein no< ſo gut gedüngtes Feld hat nie den Werth eines geruheten Aers in alter Kraft,“
„Ein gerüheter AF>er gewährt einen weik vorzügli- <hern Ertrag an Körnern und' bietet mehrere Jahre lang der erſchöpfendſten Fruchtfolge Troß. Wie unbea nußt gehen aber jeßt dieſe Kräfte für die Menſchen verloren, da Holz und Feldfrüchte nur immer auf ei: nem nnd demſelben Boden erzwungen werden ſollen,“
„Wie wohl“ würde der Landwirth mit ſeinem Dün- ger ausreichen, wenn ex Ruhe und alte Kraft in Verbindung„wirken laſſen könnte. Welcher Ertrag müßte erfolgen, wenn Holz auf cültivirtem AFerlande und“ Feldfrüchte auf geruhetemt Holzboden im Wechſel erzeugt. würden. Wie. unbedenklich könnte hier das
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