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ichene Land", bey weitem nicht die erforderliche Dan-| gung zu dem Erträge erhalte,'den es ſeinem Raume nach wirklich gewähren könnte." Es würde ſich einiger- maßen“ nach den Viehbeſtänden"berechnen laſſen ,/ daß ſerbſt im Königreich Sachſen kaum'2 des erforderlichen Düngers im Durchſchnitt producirt Weiden und es iſt außer Zweifel,'daß in weniger fruchtbaren und betrieb- ſamen Ländern der Mangel an Dünger die Hälfte und darüber betrage.- Nun wäre zwär in Schriften dieſe| Kleinigkeit ſehr bald mit dem kurzen Ausſpruche geho-| bein, daß man künftig den Futterbau vergrößern, die Viehzucht vermehren und den L Dünger-ſelbſt auf Nieder- rändiſche oder Schweitßeriſche Weiſe behandeln müſſe.| Daß dies aber in der Wirklichkeit vor der Hand nicht erfolgen werde und erfolgen könne, leidet. wohl eben ſo wenig einen Zweifel, als es überhaupt immer noch nicht gusgemacht ſeyn würde, ob durch eine ſolche intenſivere Wirthſchaft der Reinertrag auch wirklich vermehrt
wurde,;|
So viel iſt iüdeß gewiß, daß bei dem gegenwärz rigen Düngermaugel. und den Schwierigkeiten der Düns gererzeugung durch obige Art der AFervermehrung nicht mehr, ſondern weniger Feldfrüchte erzeugt werden würden.
Gegenbemerkung. Den Einwurf, daß man durch die Baumfeldwirthſchaft zu viel Land erhalten würde, daß ſolc<es daher nic<t genug gedüngt werden könnte und daß darum weniger Feldfrüchte zu


