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ernährt als je, daß dur< Verwandlung beinahe eines Drittheils der Production davon in geiſtige Getränke die Eonſumtion ungeheuer geſteigert iſt, und doch für die Ausfuhr mehr übrig bleibt als ſonſt, wahrend Krieg und ungünſtige außere Verhältniſſe den A&erbau nie- derdrüFten. Liegt etwa hierin der Beweis für die Ab- nahme der Erzeugungsfahigkeit?=- Kein Feld, wenn es nicht in der Cultur vernachläßigt wird, bringt er- weislich jetzt weniger Getraide als ſonſt, und wenn es behauptet wird, ſo iſt dies wohl nichts als die gewöhnli- <he Klage: daß alles in der Welt ſchlechter werde! Yuch in den Wäldern, wo nicht die vermehrte Bevölkerung durch Entziehung der Düngungsmittel den Boden ver- ſchlechtert, iſt keine Abnahme der Productionsfähigkeit zu bemerken. Ihr Ertrag im Gegentheile ſteigt, ſo wie fich ihre Behandlung verbeſſert, und die Kräfte der Na- tur zeigen ſich ſtärker, jemehr man ihnen Gelegenheit darbiethet ſich zu entwieln. Die zwanzigjährige Ciche zeigt oft einen ſtärkern Zuwachs als die vierhundertjäh- „rige erweislich in dieſem Alter hatte. Wo ſind die Län- der, mit deneu man dieſe Abnahme beweiſen will? China und Oſtindien haben unbeſtreitbar ſchon über hunderttau- ſend Jahre ihre ungeheuren Menſchenmaſſen ernährt und immer giebt ihr Boden die Erndten vor wie nach. Die Cultur hat in vielen Ländern gewechſelt und mit ihr der Ertrag und die Erzeugung, aber die Erzeugungsfäz higkeit blieb dieſelbe. Selbſt Sicilien, welches man früher gewöhnlich als erſchöpft auſahe, ſoll nach neuern Beobachtungen mehr den Beweis der untergegangene


