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Kraft des Volkes als des Bodens abgeben. Es iſt al- lerdings mögli, daß eine ſolche Erſchöpfung einmahl erfolgen kann, aber ehe wir ſie für wahrſcheinlich vder gewiß annehmen, bedarf es näherer Beweiſe.
Wenn der Herr Profeſſor Geier hier angeklagt wird, den fürchterlichen Gedanken ausgeſprochen zu haben,„„daß die Produktionsfahigkeit der Crde abnehme““und wenn mich Herr Pfeil der Theil- nahme dieſes Attentats auf die Ruhe der Menſch- heit beſchuldigt, weil ich dieſen ſchre&> lichen Gez danken für richtig anerkannt habe; ſo muß ich auch Herrn Pfeil als Complicen denunciren. Man leſe was er im Forſt= und Jagd- Archiv von und für Preußen Seite 17 des 2ten Hefts vom vierten Jahrgange geſagt hat:
„„So wie die Bevölkerung ſich mehrte, und die Bedürfniſſe an Holz, Gras, Laub und Allem, was nur irgend auf ihm erzeugt wird, zunahmen, wurde der Boden, in gleichem Verhältniſſe, wie die vegetabiliſche Erde«conſumirt wurde und ver- ging, immer ſchlechter; und das, was früher von ſelbſt wuchs, wird jetzt keine Kunſt mehr in ihm erzeugen können. Man fragt jetzt ſo oft, wes- halb die Eichen ſo haufig wipfeltro>en werden und abſterben; und man könnte dies anſcheinende Ratyſel ſo leicht durch die Beach- tung- dieſes Umſtandes löſen. Die Eiche ſtand früher auf einem ihr angemeſſenen Boden, als


