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gerauſcht, den ſie nicht mit Liebe und Sehnſucht des Himmels angeweht, dem ſie nicht ſo manche namenloſe Gefühle und wunderſame Geheimniſſe zugeflüſtert, ſo manche unvergeßliche Geſtalten gezeigt haben. So ſind die Bäume die geiſtigen Geſellen des Menſchen auf Er- den; aber ſie ſind auch ſeine recht lieben irdiſchen Ge- ſellen, die ihm Nahrung, Stärkung und Segen des Himmels bringen; und auch deswegen ſoll er ſie lieben und ehren. I will nicht erinnern, wie nüßlich die Bäume dem Menſchen auf dem Herde und im Kamin ſind, nein ich will ſie bloß in ihrem Leben auf den Stummen mit ihren Blättern und Zweigen betrachten. Da ſchirmen ſie den Menſchen gegen die zu gewaltigen Wirkungen der Stürme und Sonnenſtrahlen, da hau- <hen ſie einen nährenden Dunſt aus, ſammeln um ſich einen fruchtbaren Menſchen und Thieren und Pflanzen wohlthuenden Dunſt, und lo&Fen befruchtendes Naß.und Regen vom Himmel auf die durſtenden Fluren herab.“ S. 377.„Es iſt ſehr wahrſcheinlich und es läßt ſich von manchen Ländern und Gegenden beweiſen, daß ſie ſchlecht und unfruchtbar genorden ſind durch die Axt und das Beil. Manche Länder ſcheinen für immer unz brauchbar geworden zu ſeyn für jeden Anbau, ſeitdem man ſie ganz von Wäldern entblößt hat. Wir leſen in ſo vielen Reiſebeſchreibungen, die uns die Steppen um die Wolga und den Don ſchildern, wo hie und da einzelne Sträuche und ſchlechtes Gras ſtehen, dann einzelne trübe Salzquellen gefunden werden, und wo es ſelten regnet, daß einſt herrliche Wälder und fruchtbare Auen


