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zelite armſelige und in der Noth und Knechtſchaft der Natur ſcheu wie die Thiere des Waldes herumſchweifen=- de Jäger und Fiſcher. Bei dieſem Zuſtande des Landes, wo noch keine denkende und herrſchende Macht da war, waren unter ſolchem Himmelſtrich/, wie der unſers Va- terlandes iſt, die-Winter kalt und ſtreng, die Frühlinge und Herbſte naß, kalt und neblicht, und die'Sommer, wo die Sonne ſo viel Naß zu bebrüten und zu verſchlinz gen hatte, ſchwül und qualiticht, wahrſcheinlich wärmer äber auch kürzer, als ſpäterhin. Nun kamen, Gott weiß,"wie viele Jahrhunderte vor der Geburt unz ſers Heilands, die edeln aſiatiſchen Germanen, ein Volk herrlicher'Abkunft und erhabener geiſtiger Anlagen, und begannen die wilde- Natür“ zu zähmen und allmählig menſchlich zu mähen. Zu Tacitus Zeit„waren ſie mit dieſer ihrer Arbeit ſchon weit vorgeſchritten, manche Uns huld war ſchon zerſtört, manche Thiere und Ungeheuer waren ſchon vertilgt oder weiterhin gegen die Öſtlichen Wüſten und.Sümpfe der Sarmaten, Letten und Fennen getrieben; aber doch herrſchten die Wälder und Haiden und Sümpfe-und. ihre Geſchäfte und Gewerbe ,“ Jagd und Viehzucht,'noc<h vor dem AFerbau, das Feuchte; Trübe und Kalte der Natur herrſchte noch vor dem Trok- kenen, Hellen und Warmen ,- bis endlich in jenen oben angedeuteter Jahrhunderten“das kam,. was wir das Stehen im Gleichgewicht zu einander der Natur und des Menſchen. nennen.“
S. 374.„„Ich will nun in Beiſpielen zu zeigen ſuchen, wie der. Menſch die Natur verdirbt und die Län-


