Teil eines Werkes 
[Hauptband] (1819)
Entstehung
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No. 4.

Daß die Abwechſelung mit den Feldfrüchten nothz wendig ſei, darüber ſind alle Landwirthe einverſtanden. In Betreff der Holzgewächſe hingegen iſt es zwar dem Gärtner bekannt, daß man nicht die nämliche Baumart auf die Stelle eines Abgegangenen pflanzen dürfe; al? lein es giebt noch viele Forſtwirthe, die es für überflüſ- ſig halten, mit den holzartigen Gewächſen zu wechſeln. Dieſe mögen unter andern den Aufſaß beherzigen, den die ökonomiſchen Neuigkeiten und Berhand- lungen in.No. 6. vom Jahr 1816. Monat Januar, Seite 41 enthalten.

Dieſer Aufſaßz hat die Ueberſchrift:

Warum gedeihen aufſol<hen Grund» ſtü>en, welche ſchou lange zum Wein- bau benußt waren, neu angelegte Weinpflanzungen nicht?

Nachdem in dieſem Aufſaße erſt von.der Wich tigkeit des Weinbaues in Oeſterreich geſprochen iſt, heißt es:

Die Wichtigkeit des Weinbaues iſt daher längſt aneikannt, und eben darum verdient die immer allgemeiner werdende Klage, daß Wein- gärten, neu angelegt auf ſolchen Grundſtü>en, welche ſchon vorher lange Wein getragen haben, ſchlecht anſchlagen, und bald wieder eingehen, gewiß Beherzigung.

Von StoFeraw aufwärts bis Röß, und

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