Teil eines Werkes 
[Hauptband] (1819)
Entstehung
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er ſoll den Kopf nicht beherrſchen. Eſſen und gut vere dauen iſt etwas, ja viel; es iſt der Boden unſerer geiſti- gen Exiſtenz.Aver es iſt wenig, ja nichts, wenn wir weiter nichts vermögen, gerade wie der beſte Boden, wenn er brach liegt.

Die Orientaliſten ſchildern uns weit mehr die Reize als die Sättigungsmittel des Paradieſes. Sie verweilen weit mehr bei den ſeligen Genüſſen edlerer Art, als bei den grobſinnlichen des Gaumens. Wie viel ſchöner malt die Phantaſie das Bild nicht noh aus! Und was läßt ſich entzüenderes denken, fühlen, em? pfinden, genießen, als ein Paradies auf Erden?

Warum realiſiren es unſere Güterbeſißer nicht== ſie, die Herren vom Grund und Boden? Warum wird nur gebaut, um zu füttern und gefüttert zu werden? Warum nicht auch, um die Erde zu einem Eden==/zu einem Gottes- Garten zu machen, in dem uns wohl ſey, froher werde, in dem wir uns des Daſeyns freuen, zu höhern, edlern Anſichten und Empfindungen gehoben werden? Und ſolch ein Eden thäte in unſern Tagen ſo Noth, würde ſo tröſtend, ſo beruhigend wie ein trauliz hes Aſyl wirken, ſo beſeligen wie ein Elyſium.

Zu zeigen, wie das gemacht werden könne, was dazu geſchehen müſſe, wie nach und nach die Erde in einen großen Garten mit tauſend mannichfaltigen Parz thieen umzuwandeln ſey== iſt der Zwe> dieſer Zeilen. Keine Feenſchlöſſer! Keine Unmöglichkeiten! Einzelne Gefühlvollere und Kunſtſinnigere warfen ja ſchon hier einen Vorgrund, dort eine Baumgruppe, ein Waſſers