Teil eines Werkes 
[Hauptband] (1819)
Entstehung
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2) daß die Vortheile für die Menſchheit noh größer und vielſeitiger ſind, als hier ausgeſprochen iſtz 3) daß man dieſes ganz gewiß einſt noc erkennen

und annehmen wird, wenn auch vielleicht dazu no mehr Noth und weniger Indolenz ge- hört, als man gegenwärtig hat.

Wenn aber dieſe Zeit gekommen ſeyn wird, dann wird das Bild zur Wirklichkeit werden, welches eine ſehr ſchäßbare Abhandlung in den Oekonomiſchen Neuigkeiten und Verhandlungen vom Jah- xe 1811, Seite 115, f.f. ſo ſchön zeichnet, wie folgt:

Das Paradies der Oekonomen.

Unſtreitig iſt die Kunft und Wiſſenſchaft, auf das vortheilhafteſte den Menſchen durc Bodenkultur und Viehzucht zu nähren und zu kleiden, eine der nüße- lichſten und nothwendigſten.

Der Magen macht- im Menſchen die erſten An- ſprüche. An ſeine Geſeße ſind Kopf und alles Höhere in ihm gebunden. Nur wenn jener erſt befriediget worden, geht Nerven- und Sinnenſpiel für feinere, edlere Gez nüſſe ſeinen friſchen, lebendigen Gang.

Fehlt die Kunſt, das phyſiſche Daſeyn zu friſten, ſo iſt es auch mit jedem anderen vorbei. Joſeph Il. ließ auf das Aerarialba&haus zu Prag die Inſchrift ſetzen:

L'art de vaincre est perdue 5ans Vart de

Subsister.

Aber der Bauch ſoll nicht unſer einzige Götze ſeyn;