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ſchaft. die Arbeit und der Koſtenaufwand gar nicht in Vergleich zu ſtellen ſind, gegen die Mühe und Koſten in den Haubergen. Wenn nun aber dort ſchon der Ertrag die Arbeit lohnet; ſo iſt es wohl klar, daß die vielen Erndten, welche man bei unſerm Verfahren benußen kann, bevor der Feldbau wieder durch den Schatten der Bäume verdrängt wird, viel größere Vortheile gewähren müſſe, als die gewöhnlichen Hauberge.
Vergleichen wir dabei noch den Holzertrag mit dem der Hauberge, ſo iſt auch in dieſer Beziehung kein Zweifel, daß derſelbe auf den Baumfeldern vi e1 bedeu? tender ausfallen werde, als bei den Haubergen.
Bei aller Anſtrengung iſt es uns nicht möglich, gewichtvollere Hinderniſſe und Einwürfe aufzufinden; wir fordern indeſſen jeden Sachkundigen auf und bitten dringend, uns alle Bedenklichkeiten und Einwendungen mitzutheilen, um dieſen wichtigen Gegenſtand richtig würdigen zu können. Wir werden ſodann, nach dankba- rer Benußung der eingegangenen Zuſchriften, die Erör- terung des zweiten Punktes, nämlich: wie man bei Anlegung der Baumfelder zu Werke zu ge- hen habe, als Fortſetzung dieſes Aufſaßes folgen laſſen.
Unſere Ueberzeugung grenzt an mathematiſche Gewißheit:
1) daß der Einführung zwar im Einzelnen Hinz derniſſe im Wege ſtehen können, aber durchaus nicht im Altgemeinen;


