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zum Theil ganz äufgehoben, Von den Sturmwinden 3. B. iſt bei den frei erzogenen Baumen wenig oder nichts zu beſorgen; von dem Borkenkäfer ſind allgemei- ne Verheerungen nicht zu erwarten; ſelbſt die gefähr» lichſten Nadelholz- Raupen haben ſich bei einzela ſte henden Bäumen noch nirgend ſo ſehr vermehrt, wie in den geſchloſſenen Waldungen, und von Waldbränden hat man gar nichts zu befürchten.
8. Die Baumfeldwirthſchaft iſt viel einfacher und leichter, als die jekige Forſtwirthſchaft, ſie kann daher leicht ordnungmaßig von jedem Privatmanne be= trieben werden. Die Führung einer guten Forſtwirthz ſchaft ſet viele Kenntniſſe und. Erfahrungen voraus, daher werden auch ſo wenige. Waldungen richtig bez wirthſchaftet; hier aber, wo die Erziehung und Bez handlung des Holzes ſo einfach iſt, kann ſie überalk leicht und gut geſchehen.
9.- In ordentlichen Waldungen muß man ſehr oft das Einzelne dem Ganzen unterordnen, und deshalb kann man nicht jeden einzelnen Raum des Waldes ſo benußen, wie es in Angemeſſenheit deſſelben am beſten wäre; hier aber kann jede einzelne Stelle des Bodens auf die angemeſſenſte Weiſe benußt werden, dem Fleinz ſien Raume kann man die Holzart geben, die für ihn paßt, anſtatt daß man in den ordentlichen Waldungen ſih nach dem Ganzen richten muß.
Dabei erlangen wir auch noch den Vortheil, daß vielerlei Holzarten neben einander erzogen und die ver? ſchiedenartigſten Nuß s und Werkhölzer viel leichter ers
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