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lichen Waldungen iſt, geht aus der Beilage No. 6 her- vor. Kein Baum trägt aber in ordentlichen Wäldern ſo reichlichy wie bei unſern. freieren Pflanzungen; auch können und dürfen die Eicheln und Bucheln im gewohn2 lichen Walde nicht ſo. benußt werden, wie es bei un- ſerm Betriebe, geſchehen kann und darf? weil ſie dort in den Diungen zu ſchwierig einzuſammeln ſind, auf den Schlägen aber zur Beſaagmung größtentheils aufgeſpä- ret werden müſſen.
5. Außer der Maſt von Eicheln und Buchely kann man aber auch auf den Baumfeldern nod) weit edlere Früchte an günſtigen Standorten erziehen, 3. B. Kirſchen, Aepfel, Birnen, Pflaumen; Kaſtanien, Wallnüſſe u. ſ. w.;
Dadurch erlangen wir nicht nur einen großen Ge- nuß für den Gaumen, ſondern zugleich) guch eine viel größere Menge von Nahrungsmitteln für Menſchen und Thyiere- Man vergleiche die Beilage No. 7-
6. Es werden aber nicht nur mehr Nahrungs?- mittel durch die Baumfeldwirthſchaft erlangt, ſondern es iſt auch bei ihrer großen Mannigfaltigkeit kein, all: gemeiner Mißwachs und mithin auch keine allgemeine Hungernoth zu beſorgen. Verdirbt das Getreide, ſo werden wir doch wenigſtens Baumfrüchte erlangen, und im ſchlimmſten Falle hilft uns der größere Viehſtand, den dieſe Wirthſchaft gewährt/ aus der Verlegenheit.
7. Die Gefahren. welche den gewöhnlichen Waldungen drohen, und] ſchon oft große Verwüſtun- gen darinn angerichtet haben, werden vermindert und


