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Durdc) kluge Anwendung der Zeit känn dieſes unz gemein vortheilhaft benußt werden." Mit dem Wieſen- und' Kleeheu ſind'wir'züu ſehr än die Zeit dexErndte ge» bundenz iſt zu der Zeit ſchlechtes Wetter',“ ſo kann das Futter verderben;' entſtehen Mißjahre, Verſchlämmunz gen und dergleichen, ſo' mangelt es ebenfalls an Wine terfatter.
Für ſolche Lücken l6ßt fich nun unſer Baumlaub aufſparen 3 bei dieſem ſind wir weder an Jahre nocd an Tage der Einſammlüng'gebunden. Bei geſegneten Heuerndten können wir die Aeſte an den Bäumen laſ2 ſen, bei Mangel an Wieſen= und Kleeheu aber benuz- zen und in ſolchen Zeiträumen ecndten, wo es die Gez ſchäfte und die Witterung erlauben.
3," Wenn bei dem Laubholze die abgehauenen Zweige vortrefflich) zum Viehfutter angewendet werden können, ſo laſſen ſich die abgehauenen Zweige der Na- delhölzer mit großem Vortheil zur Eitſtreu verwenden. Es kann dadurch einem oft höchſt nachtheiligen Mangel auf's beſte abgeholfen und der Dünger dadurch ſehr vermehret werden,
4. Nächſt dem großen Gewinn, den die bes ſchriebene Doppelwirthſchaft in den angegebenen Bez ziehungen hat, gewährt ſie aber auch noh einen“ gro- ßen Nutzen durch die Früchte der Bäume.
Richten wir unſern Bli zuerſt auf die Maſt vos Eicheln und Buchel.
Wie wichtig die Benußung der Maſt von dieſen Holzarten in manehen Gegenden, ſchon in den gewöhn:


