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vorzüglicher, als der Abfall der Baumblätter. Es giebt unzählige Beiſpiele, wo in abgetragenen, verödeten Waldtheilen kein Holz mehr gedeihen wollte, und wo nach bloßer Bearbeitung und Luftdüngung des Bodens zuerſt gute Frucht== und dann wieder ſchönes Holz erwuchs.
Wenn nun aber
1).. der Waldboden durch Bearbeitung wenigſtens eben ſo fruchtbar erhalten werden kann, als durch den Schluß der Bäume,
2) das Holz bei freiem Stande nach ſeinen Eigens ſchaften im Ganzen genommen nicht ſchlechter, ſondern wenigſtens eben ſo gut erwächſt,
3) der Zuwachs des Holzes dabei viel ſtärker iſt, und mithin eine größere Menge auf gleichen Fläx <hen und in gleichen Zeiträumen erlangt: werden kann,
4) neben dieſem größern Holzertrage aber der Sruchtbau, den die ſo behandelten Wälder liefern, als wirklicher Ueberſchuß anzuſehen iſtz
ſo wäre ſchon dadurch ein großer Theil der Aufgabe gee löſt, Aber es ſtehen überdieß noch viele andere Vore theile mit dieſer Baumfeldwirthſchaft in Verbindung. 1. Wenn der YAderbau. von den zu groß ge- wordenen Bäumen verdrängt wird, ſo tritt an ſehr grasreichen Orten die Wieſenbenußung und an weniger fruchtbaren die Viehhuthung an ihre Stelle. Dieſe kann den Bäumen nicht ſchaden, weil fie nicht eher


