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Schiffbau zu- erlangen. Dabei haben dann die Yeſie oft einen höhern Werth, als das reinſte Schaftholz.
Da wir es nun“ bei der Baäumfeldwirthſchaft in unſerer Gewalt haben, nach Belieben ganz aſtloſe, oder ganz äſtig e«Bäaume zu erziehen, ſo verliert der vorſtehende Einwurf alle Kraft.
5) Je ſc<hneller das Holz wachſt, je ſchlehter iſt es gewöhnlich; wenn es nun bei freiem Standeſchnellerwächſt, ſo wird es au ſchlechter ſeyn.
In ſo fern der ſchnelle Wuchs des Holzes, eine Folge des fetten Bodens iſt, hat allerdings das ſchnell erwachſene Holz weniger Güte, als das"aungſam wach2 ſende; der freie Stand hingegen liefert als ſolcher auch bei ſehr raſchem. Wuchſe, weit feſteres, dauerhaf2 teres und mehr Brennſioff enthaltendes Holz als der Schluß, Jedem Holzarbeiter iſt es bekannt, daß frei erzogene Eichen und Buchen ſelbſt bei dem ſtärkſten Zu- wächſe feſteres Holz haben, als die im Schluſſe ſtehen- den. Was alſo die innere Güte des, Holzes betrifft, ſo iſt im Ganzen genommen der freie Stand vortheilhaſter als der geſchloſſene.
4) Bei dem freien Stande des Holzes verdirbt der Boden.
I den gewöhnlichen-Waldern iſt dies unſtreitig oft
der Fall“ Bei zu lichten Holzbeſtänden' vergeht die vor-
handene Dammerde und neue wird nicht genug erzeugt 5


