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5) Bei no< ſtärkerer Zunahme der Bäume benußzt man) abermal einen Theil derſelben und fährt mit dieſen Durchhauungen fort, bis nur noch die angemeſſene Anzahl von Bäumen übrig iſt. Die
Art des Holzes und der Zwe> der Baumerziehung
beſtimmen hierüber das Nahere.
Da die Standorte ſowohl als die Zwee der Holzerziehung ſehr verſchieden ſeyn können; ſo müſſen überall nur ſolche Holzarten gepflanzt werden, welche den Standorten und den Zwe en der Benutzung angemeſſen ſind.
Die nachverzeichneten Holzarten eignen ſich am beſten für unſere Baumfeldwirthſchaft, und eine der2 ſelben wird gewiß dem jedesmaligen Staudorte und Zwed&e angemeſſen ſeyn: Cichen, gute Kaſtanien, Eſchen, Rüſtern, Ahorne, Buchen, Erlen, Wallnuß-, Kirſch=, Apfel-,'Birn=, Pflaumen-, Elsbeer-, Speierling- Bäume, Pappeln, Weiden, Lerchen, Fich-« ten, Kiefern„ Tannen und Zürbeln.
Na< Berücſichtigung der Standorte kommen bei der Auswahl die Shnellwüchſigkeit einer Holzart, die Gute des Holzes für den beſtimmten! Zwe&, die An- wendung ihrer Früchte, die Beuutzung ihres Laubes zur Viehfütterung, ihr Einfluß auf die Berbeſſerung oder Ausſaugung des Bodens und auf den bezweckten Feld- bau, ihre Begünſtigung vder Verdrängung des Gras» wuchſes 2c. vorzüglic) in Betracht, auch entſpringen aus dem ZweF der Benußung die einzelnen Beſtim- matngsgründe zur Behandlung dieſer Baumfelder, 3. B.


