den man ſie erziehen will, fn eine beſtimmte Anzahl von Schlägen,+3. B. in 30, 40, 50, 60, 70 bis 80 Schläge.
2) Alljährlich wird das Holz auf einem*). ſolchen Schlage gefällt, die Sröcke werden gerodet, und der Boden wird für den Feldbay zugerichtet.
3). Hierauf behandelt und benußt man dieſes Ro- deland einige Jahre wie gewöhnliches AFerland.
4) Sodann pflanzt man eine, dem Standorte, dem Zwece und den Bedürfniſſen angemeſſene Holzart in Reihen, wie die A&erfurchen gezogen ſind, dergeſtalt, daß die Baumreihen 1 bis 4 Ruthen, --- je nachdem die Benußung des, Holzes, des Graſes oder der Feldfrüchte vorherrſchen ſoll== die Stämme ſelbſt aber in dieſen Reihen nur 2x bis 4 Fuß weit von einander zu ſiehen kommen.
5) Zwiſchen dieſen Baumreihen wird der Feldbau ſo lange betrieben, bis das Holz durc) ſeine Größe demſelben hinderlic) wird.
6) Sobald die, gepflanzten Stämme ſo groß gewor- den ſind, daß ſie ſich in den Reihen im Wachs- thume hindern, nimmt.man die Hälfte heraus,
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*)(Es verſieht ſich von ſelb&, daß man auc<h mehrere Schläge zugleich abtreiben und guf die angegebene Art behandeln könne,
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