Teil eines Werkes 
Zweite Fortsetzung (1822)
Entstehung
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ſtark mit Heide überzogen wurde, Mehr, um dieſe Heide zur Streu in meiner dortigen Landwirthſchaft zubenutzen- als um. des einzeln ſtehenden Holzes willen, übernahm ich. dieſes Land als Eigeuthum,

Im Laufe der Zeit kamen zwar mehrere Kiefern und Birken zum Vorſchein; der Beſtand blieb jedoch immer ſchr licht und auſangs gänzlich ungeſchloſſen. Dabei war aber der Zuwachs ſo ſtark, daß ich ge- genwärtig von Kiefern, welche im Jahr 1817 gefällt ſind, ganz eingedorrte Scheiben aus dieſem Wald<<hen vorzeigen kann, welche bei nur 26 Jahresgringen 155 Zoll, ohne die Rinde, im Durchmeſſer haben, und wobei die noc) an Ort und Stelle befindlichen Stäm- me als unwiderlegliche Zeugen dienen, daß dieſe Schei- ben wirflich von jenem Orte genommen ſind, indem man noch mehr dergleichen Bäume daſelbſt vorfindet.

Bei der allmähligen Vermehrung der Stamm- zahl war der: Holzbeſtand nach und nach in einigen Schluß gekommen, ſo daß die Aeſte ſic) gegenſeitig im. Wachsthume hinderten.

Mit dieſer Zunahme des Schluſſes ſieht nun die Abuahme der Stärke von den Jahresringen in einem auffallenden Verhältniß. Bei der ſo eben vor mir lie genden Scheibe 3. B. haben die erſten zehn Iahres- ringe eine Stärke von 73 Zoll Durchmeſſer, die Stär- xe von 20. Jahreoringen aber beträgt 3335 Zoll; da nun die ganze Scheibe 15F Zoll mißt, ſv ſind die leßten 6 Ringe nur 23 Zoll ſtark. Dieſir Stamm

pat mithin im zweiten Jahrzehnt ſchwächere Ringe ans