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gelegt als im erſten,, und im dritten noc<h ungleich ſchwächere als in den beiden vorhergehenden, äuſtatt daß, der natürlichen Wachsthumszunahme nach ,. die leßten Ringe die größte Stärke haben ſollten, weil der Zuwachs bei den Kiefern in dieſem geringen Al- ter noch nicht abnimmt, und auch keine Veranlaſſung dazu in dem dortigen Boden liegt, da derſelbe zwar nahrungslvs aäber-tiefgründig iſt.
Dieſe Erſcheinung wird dadurch noch auffallender; daß andere eben ſo alte, aber in vollkommenem Schluſ- ſe ſtehende Kiefern auf dem Zillbacher Reviere durch- ſchnittlich gewiß nicht den ſechſten Theil ſo viel Holz- maſſe enthalten, als dieſe einzeln ſtehenden, ungeach- tet jene einen beſſern Boden haben.
Da nun auf dieſem ſchlechten ſandigen Boden, uud nachdem derſelbe ſo lange zum Fruchtbau benutzt worden war, bis keine Feldfrüchte mehr gedeihen woll- ten=- dennoch in ſo kurzer Zeit Bäume von dieſer verhältnißmäſig ganz ungewöhnlichen Stärke erwuch= ſen; ſo geht hieraus der günſtige Cinfluß des freien Standes auf den Holzwuchs unbeſtreitbar hervor, zus gleich laſſen fich aber auch für die Nüßlichkeit der BeaFerung des Bodens in Beziehung auf den Holz» wuchs ſehy wichtige Folgerungen ziehen.


