Teil eines Werkes 
Zweite Fortsetzung (1822)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

38

"Wl Anme

Jdee

Einw

"kung. Daß auf guten FruchtäFern keine Wald- bäume erzogen werden ſollen, iſt ſchon zum Ueber» fluß wiederholt worden. Geſetzt nun aber, es gäbe im nördlichen“ Deutſchland wirklich mehr Waldboden, als zur Holzerziehung nöthig iſt, und es fänden ſich dabei ſol<e Stellen, auf denen mit Vortheil Getreide erbaut werden könn? te; aus welchem Grunde ſollte denn dort die Baumfeldwirthſchaft dennoch unanwendbay ſein? Ware es wohl angemeſſener, die. Staatswals dungen ſo zu zerreißen und dergeſtalt zu ver» einzeln, daß aller guter Boden an Privatperſo- nen, verkauft würde ,/ und nur die unfruchtbaren Theile dem Staate verblieben? Sollte man wohl auf dieſem Wege mit den Waldberechtigten beſz- ſer übereinkommen? Und wie ſollten die zers riſſenen und auſſer Zuſammenhang gebrachten uns Fruchtbaren Bruchſtüe verwaltet werden? Muß es nicht weit beſſer ſein, einen, aus gutem und. ſchlechtem Boden beſtehenden Wald im Zuſam menhange zu erhalten?“ C.

Hr: Pf.) Das Einzelne hat Gelegenheit zu der gegeben, daß die Unterſuchung die Theorie über»

haupt beſtreitet, was" eigentlich nicht füglich ſein konn2 te, wenn man die Grundlage, auf welcher alle meine

ürfe ruheten, gehörig im Auge behielt. Wir müſs»

Fen deshalb auf dieſes noch einmal zurüF kommen, da die Angriffe deswegen+zu lebhaft ſind um niht an eine Vertheidigung zu denken;