Teil eines Werkes 
Zweite Fortsetzung (1822)
Entstehung
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Von dem Programm des Herrn Profeſſor Geier, habe ich allerdings nur die von Cotta angeführten Worte geleſen. Hier heißt es: daß der wirthſc<haft- liche Zuſtand Deutſchlands auf einer Bahn vorgerü>t ſtehe, welche mit naher Erſchv- pfung der nöthigen Mittel zum allgemei- nen kräftigen Daſein zu endigen„droht. So wie ich Deutſch verſtehe ſo muß: wenn kein Mite tel mehr anſchlagen will, unſere Bedürfniſſe zu erzeus gen, doch auc<h die natürliche Fruchtbarkeit der Erde ungemein abgenommen haben! Das leugne ich, folg- lich auch die Exiſtenz dieſes Geſpenſtes, dem ich nur ein Gewand bereit hielt, in dem es ſim nothduürftig konnte ſehen laſſen. Ein Schre>bild- iſt die Erſchöpf- ung aller Mittel immer, es beziehe ſim nun auf den wirthſchaftlihen Zuſtand oder-die natürliche Fruchtbar- Xeit. Sie, beſter Herr Profeſſor, führen es unleugbar ein, ich läugne deſſen Exiſtenz ganz und gar== über?

läſſen wir es den Leſern, wen ſie von; uns beiden,

für den hißigen Ritter mit der kranken Einbildungskraft halten, der mit den Windmühlen kämpft. Ich fühle mich dabei ebenfalls niht im mindeſten getroffen, Sie werden ſelbſt finden, daß man den Glauben, die Erde werde bald aufhören, die Menſchen zu ernähren, für einen Geier halten mußte, der von der Ruhe der Men- ſchen zehrte und daß man deshalb ſchon einmal einen Schlag nad ihm thun kann um ihn zu verſeuchen! Zu Seite 35. der erſten Fortſetzung der Baumfeldwirthſc<haft.