97 deutſchland eine ſo große Menge natürlichen Holz- Boa den, welcher die, abwechſelnde. Benußung zu Getreide- land nicht belohut, daß wir, hinlänglich) ſchon„davon Holz erhalten, und. hier, folglich. das, Bgqumfeld weder bedürfen. noch. einführen. können... Hr. C.) Wer. denkt denn daran; auf„Sandſieppen ,, Bergen und in Brüsz <hen Getreide„bauen„zu wollen.
Daraus folgre ich:
Wenn wir bei der geringen. Menge von natür? lichen'Fruchtboden nicht daran denken"können;“ Holz auf fruchtbarem AFer zu erziehen“ und unſere Holzbe- dürfniſſe“ von ſolchem“ Lande hinreichend zu befriedigen im“ Stande" ſind der nicht zum"Götreidebaue taugt ſo iſt“das Baumfeld' auch für“uns"unpaſſchs 4)/%' und wir thun beſſer, den Frücht- und Holzboden gehvrig zu ſondern und“ Frucht und« Holz“ lieber jedes allein da zu erziehen wo es hin gehört“als beides zuſammen vermiſcht“ da wo eins von beiden" nicht“'päßt«
Darauf erwiedern die«-Gegenbemerkungen.== gar nichts als" ich" machte mitynieinenr Boden“ was ich wollte„bald“ ſei! er:Sand'-= bald Weizenboden 2c., Wem dieſe ganz einfachen:Säße beſtritten, ſind Fönnen. wir den Streit für Norddeutſchland weiter fortführen, denn fouſt kaun wohl-Feiner daräber-ſiatt finden,
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*) Man vergleiche meine peſte, Anmerkung. C,


